Abschluss_Yogalehrerausbildung
Yogaliebe

Von Asanas und Anatomie // Der Abschluss meiner Yogalehrerausbildung

Freitag, 27.08.2021, 7:20 Uhr. Ich drehe das Lenkrad meines Autos nach rechts und fädele mich auf die Abbiegespur zur Autobahn ein. Beschleunige mein Auto, sortiere mich in den dichten Freitagmorgen-Pendlerverkehr ein, Spotify spielt gerade „Watermelon Sugar“ von Harry Styles. Heute kein Podcast, lieber Musik, lieber den Kopf loslassen. Auch wenn das nur mäßig gelingt, an diesem Morgen.

Wenn ich auf der Autobahn bin oder an Ampeln warte, schaue ich mir gern die anderen Autofahrer:innen an und frage ich mich: Wohin sind sie wohl unterwegs? Zur Arbeit? Was ist wohl ihr Job? Welche Hobbies haben sie? Was denken sie gerade, fühlen sie gerade? Was ist ihre Geschichte? Beginnt heute für sie auch etwas Neues oder ist es heute ein ganz normaler Freitag? Ich wusste, wie es bei mir war: Heute war kein ganz normaler Freitag und heute würde etwas Neues beginnen. Ich kannte meine Gefühle, meine Gedanken: Aufregung, Nervosität, Neugier, Sorge. Was würde mich erwarten? Wie sind die anderen Teilnehmer:innen? Werde ich das alles unter einen Hut bekommen? Es ist der erste Tag meiner Yogalehrerausbildung und ich weiß eins: Ich weiß nicht, was da auf mich zukommt.

Samstag, 05.03.22, 18:20 Uhr. Der Bass der Musik dröhnt durch den Raum. Ich tanze, schließe die Augen. Meine Mala rasselt an meinem Handgelenk – ich habe sie vom Hals genommen, damit ich sorgloser herumspringen kann. Meine nackten Füße stampfen und wirbeln über den hellen, gemaserten Boden, auf dem ich die letzten Monate so viele Stunden verbracht habe. Sitzend, meditierend, schreiben, stehend. Aber bisher noch nie tanzend.

Ich öffne die Augen und mein Blick wandert durch den Raum, dessen Wände sonst Anleitungen für Meditationen, Atemübungen und Yogahaltung hören. Heute ist er eine große Tanzfläche. Heute ist er Zeuge, wie 15 frisch gebackene Yogalehrer:innen gemeinsam den Abschluss eines großen Meilensteins feiern. Tanzen. Lachen. Fotos machen. Sich an den Händen nehmen. Im Kreis aufeinander zu rennen, wieder auseinander rennen und singen. Lachen. Die letzten Momente aufsaugen, in denen wir noch genau in dieser Konstellation, genau diesen Moment feiern.

Zwischen diesen beiden Momenten liegen sechs Monaten mit allem, was vermutlich so dazugehört bei einer Yogalehrerausbildung: Freude, Überforderung, Tränen, noch mehr Lachen, Wachstum, Wut, Erschöpfung, Frust und Liebe. Ich weiß nicht, ob es aus auch Ausbildungen ohne diesen wilden Cocktail gibt, aber ich würde sagen: Der Cocktail hat mir sehr gut geschmeckt – denn alles andere wäre mir vermutlich zu fad gewesen.

Intensiver Endspurt

Die letzten 11 Wochen seit dem Halbzeit-Update meiner Yogalehrerausbildung aus Dezember 2021 waren vor allem eins: Intensiv. Wir hatten nämlich ab dem Jahreswechsel jedes zweite Wochenende Yogalehrerausbildung, was ich mich gleichzeitig gefreut und gefordert hat. Aber ich würde es gegen nichts eintauschen wollen, denn ich bin froh, mich dafür entschieden zu haben und würde es wieder tun. Aus ganzem, vollem Herzen, auch wenn es mich manchmal an meine Grenzen gebracht hat, sowohl zeitlich als auch energetisch und emotional.

Inhaltlich haben wir uns in diesen letzten Wochen noch weiter mit den Asanas und ihren Eigenschaften auseinander gesetzt, Hands-On (also das Ausrichten der Schüler:innen in den Haltungen), verbale Korrekturen geübt und uns mit Sequencing beschäftigt (d. h. dem sinnvollen Stundenaufbau), aber vor allem haben wir uns gegenseitig unterrichtet und so Erfahrungen und Feedback gesammelt. Trotz der Prüfungsvorbereitung blieb auch Raum für lockere Stunden: So hat jede:r von uns einen Teil einer Unterrichtsstunde in einer Rolle unterrichtet (vielleicht habt ihr es auf Instagram gesehen: Es gab Cleopatra, Arielle, eine Polizistin, Lady Gaga, eine Marktschreierin, Fußballtrainerin, Surfergirl, Hippie, den Weihnachtsmann)….und wir haben alles konsequent mit Kostüm, Musik & Co. umgesetzt! Das hat wirklich Spaß gemacht und war eine wunderbare Abwechslung zum „ernsthaften“ Unterrichten. Ich habe mich viel zu oft dabei erwischt, wie ich teilweise Seiten verwechselt habe und unkonzentriert war, weil ich so lachen musste oder nur gestaunt habe, wie cool die Rollen von meinen Mitlernenden ausgefüllt wurden. Denn auf das Unterrichten, den Stundenaufbau, die Kommunikation mit den Schüler:innen, haben wir in den letzten Wochen den Fokus gelegt haben – schließlich stand die Prüfung vor der Tür!

Und vor der war ich auch nervös, ohne Frage! Denn auch, wenn wir irgendwie wussten, dass wir das alle schaffen würden, war da trotzdem immer das Fünkchen, „Aber was, wenn….“. Dennoch war ich, als der erste Prüfungstag selbst kam, morgens voller Energie (oder Adrenalin?! :D) und mit meiner inneren Einstellung „Was immer diese Tage bringen, ich werde mein Bestes geben und das wird reichen.“ sehr zuversichtlich – zwei Wochen vorher war ich tatsächlich nervöser als am Prüfungstag selbst. Aber ich glaube, das lag auch daran, dass wir uns gegenseitig in der Gruppe unterstützt und supportet haben und dieses Gefühl, dass wir alle im gleichen Boot sitzen und wir alle da zusammen durchgehen, mir sehr geholfen hat.

Prüfungszeit!

Insgesamt bestand die Prüfung der Yogalehrerausbildung aus zwei Tagen: Am ersten Tag haben wir alle eine vierstündige, schriftliche Prüfung absolviert, in der wir Fragen aller Art beantwortet haben: Yogaphilosophie und -theorie, auch Fragen zur Anatomie, Asanagruppen, inhaltliche Fragen zum Unterrichten, etc. – es wurde also sehr umfassend abgefragt. Meine Hand war hinterher ziemlich müde, auch wenn ich zwischendurch mal Schreibpausen mit kreisenden Handgelenken eingelegt hatte. Denn auch, wenn ich noch vermutlich verhältnismäßig viel mit der Hand schreibe – drei Stunden am Stück zu schreiben hat meine Hand seit der Uni auch nicht mehr gemacht 😀

Daraufhin folgte nach einer Mittagspause die mündliche Prüfung und dann, das große Finale: Die praktische Prüfung: Unterrichten. Und auch das haben NATÜRLICH alle von uns gemeistert. Jede:r von uns hat einen Teil einer Yogastunde (bzw. insgesamt von drei Yogastunden, verteilt auch zwei Tage) unterrichtet. Das Schöne daran war, dass wir zu unserer Prüfungsstunde Freunde und Familie einladen konnten, die die Stunde mit uns erleben konnten, egal ob online oder live im Studio.

Yogalehrerausbildung Yoga

Und wiiiiie groß war die Freude, als auch die letzte Gruppe ihre Prüfungsstunde abgeschlossen hatte – und dann, nachdem auch die letzten ihre mündliche Prüfung abgelegt hatten, der entspannte Teil beginnen konnte: Die Abschlusszeremonie, gefolgt von einem tollen Abendessen und daaann: Tanzen. Spaß haben. Loslassen. Ein wenig Abschied nehmen, aber nicht zu viel. Lachen. Momente sammeln und abspeichern.

Was geht, was bleibt – und wie es weitergeht

Ja, das war´s tatsächlich, ein weitere Abschnitt, der erstmal hinter mir liegt. Dabei erinnere ich mich noch daran, wie ich überlegt habe, diesen Schritt zu gehen. Was geht nach der Yogalehrerausbildung ist eine ganz besondere Zeit mit ganz besonderen Menschen, bei denen ich hoffe, dass wir uns an diesem Samstag Abend nicht zum letzten Mal gesehen haben und sich unsere Wege immer mal wieder kreuzen werden. Was geht, ist aber auch ein (Zeit-)druck, den ich mir auch oft selbst gemacht habe – aber ich arbeite dran! Und es wird besser, denn das ist eines der Dinge, das bleibt: Mehr Gelassenheit. Mehr Vertrauen. Auf mich, und darauf, dass ich so sein kann wie ich bin und es Menschen gibt, die genau das mögen. Mit allen Ecken und Kanten. Es ist nämlich eine Sache, wenn wir unsere Familie und Freunde haben, bei denen wir so sein können, aber es ist noch etwas ganz anderes, wenn eine so bunte, wilde, wundervolle Truppe wie die unsere zusammenkommt und einen nochmal ganz neu und anders herausfordert und wachsen lässt.

Und wie es weitergeht? Erstmal stehen noch Workshops an, die besucht werden wollen, fünf Yogabuchreporte, die geschrieben werden wollen und zehn Yogastile, deren Klassen erlebt werden wollen! Denn auch das ist noch Teil der Ausbildung, den wir in unserem Tempo absolvieren können. Weiter Erfahrungen sammeln, unterrichten, die eigene Praxis weiterentwickeln…Aber ihr wisst, ja, ich wäre nicht ich, wenn ich nicht schon einen Plan hätte…denn auch wenn das Kapitel Yogalehrerausbildung erstmal abgeschlossen ist, ist für mich klar, frei nach Patanjalis erstem Yogasutra-Vers atha yoga-anuśāsanam „Jetzt beginnt Yoga“!

Liebe Grüße an die Yogalehrer:innen der Ausbildung 2021/2022 im Yogaflow – ihr rockt!

So, ihr Lieben ich hoffe, ich konnte euch noch einige Eindrücke in diese Zeit gewähren – stellt mir gern noch Fragen, wenn euch noch etwas interessiert! Und wenn ihr auf ein Zeichen wartet, ob ihr genau diesen Schritt, über den ihr nachdenkt, gehen sollt: Hier ist es!

21 Comments

  • Nicole Kirchdorfer

    Meine liebe Vanessa, ganz herzlichen Glückwunsch!! Du wirst nicht glauben, wozu Du mich mit Deinem Artikel inspiriert hast. Also echt jetzt….habe mir ab Mai einen Anfängerkurs gegönnt. In meinem neuen (zukünftigen) Kiez. Direkt danach werde ich vermutlich den Trainerschein machen, hihi….nee….so fleißig wie Du wäre ich niemals.
    Bin sehr gespannt was noch so kommt bei Dir!
    Ein entspanntes Wochenende, Liebelein!

    • YogainJeans

      Hi Nicole,
      jaaa, ich habe es gestern auf deinem Blog gelesen, sooo so cool! Und wer weiß, vielleicht machst du ja doch eine Ausbildung! Da gibt es ja verschiedene Zeitmodelle, meistens ja auch nebenberuflich. Ich freue mich jedenfalls sehr, dass ich dich inspirieren konnte und bin sehr auf deine Berichte gespannt – was für ein Studio ist das denn?
      Liebste Grüße und einen sonnigen Sonntag!

  • Lisa Marie

    Hi Vanessa,
    erstmal herzlichen Glückwunsch zur abgeschlossenen Yogalehrerinausbildung!!! 🙂 Es freut mich sehr, dass die Erfahrung eine solche Bereicherung gewesen ist und dass du sie mit so einer tollen Truppe machen konntest.
    Aber wenn ich das richtig verstanden habe, hast du auch noch ein bisschen was vor dir, sprich an Workshops teilnehmen und Reporte schreiben.

    Mich würde noch interessieren, wie es abgesehen davon weitergeht. Das konnte ich nicht so richtig rauslesen. Weißt du schon, ab wann du selber unterrichten wirst? 🙂

    Liebe Grüße
    Lisa Marie

    • YogainJeans

      Hi Lisa Marie,
      daaaanke dir! Ja, die Gruppe war wirklich die beste, die ich mir hätte wünschen können 🙂 Genau, der größte Teil ist vorbei, jetzt dürfen wir noch Workshops besuchen und Buchreports schreiben, aber das ist ja halb so wild 😀 Haha, da hast du gut aufgepasst 😀 Ja, ich unterrichte gerade schon in einem Studio in meiner Stadt und schaue mal, wie sich das alles in meinen Alltag einfügen lässt und vielleicht kommt da noch mehr… 🙂
      Liebe Grüße!

  • Nicole

    Ich glaube ich habe dir auf Instagram schon gratuliert, aber auch hier noch einmal Herzlichen Glückwunsch, freut mich total, dass du die Ausbildung bestanden hast :). Klingt alles mega anspruchsvoll, aber auch spannend und interessant. Vor allem finde ich es cool, dass ihr Stunden in Rollen gegeben habt, die Verkleidungen hätte ich nur zu gerne gesehen, stelle mir die Stunden aber auch ziemlich lustig vor. Dass es auch mal etwas entspannter und lustiger zugeht, ist ja auch immer wichtig.

    Übrigens: Geniale Einleitung, hat mir gut gefallen.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar Vanessa,
    dass mit Rachel stimmte tatsächlich in dieser Form. Die echte Rachel hat ein Buch dazu geschrieben, wieso das in der Form passiert ist und wie Anna sie da getäuascht hat. Sie hat ihr vertraut, eben weil sie ja schon längere Zeit befreundet waren. Aber ich war auch über die Naivität vieler der Beteiligten überrascht und wie einfach Anna dann an Geld kam.

    Ist halt schade, dass man das Potenzial nicht genutzt hat, finde es nämlich immer doof, wenn wichtige Fragen nicht beantwortet werden und Hintergründe gehören da definitiv dazu. Die Zeit dafür wäre ja da gewesen, denn ein paar Längen gab es in meinen Augen schon.

    • Nicole

      Danke für dein liebes Kommentar Vanessa <3,
      ich kann die historischen Podcasts echt empfehlen, weil die zeigen, dass Geschichte überhaupt nicht trocken sein muss und wie vielfältig das Thema auch ist. Da werden viele interessante Epochen behandelt, aber auch faszinierende Frauen, deren Stimmen zu lange nicht gehört wurden und natürlich große Dramen, die sich nicht mal Hollywood ausdenken könnte :D.

      Bei mir haben sich aber auch echt viele Episoden angesammelt, weil es ja ständig neue gibt, ist jetzt auch ne Never-ending-Liste geworden. Werde die wohl niemals komplett durchbekommen.

      • YogainJeans

        Hi Nicole,
        ja, ich glaube auch, dass das total spannend ist – ist ja immer so, wenn Inhalte toll vermittelt werden. Ich hatte ja Geschichts-Leistungskurs im Abi und liiebe Geschichte deswegen sowieso 😀 Eventuell höre ich mal rein, wenn ich meinen Wust an Podcast-Folgen abgehört habe 😀
        Hab einen tollen Sonntag!

    • YogainJeans

      Hey Nicole,
      danke dir, ja, da hast du mir auch gratuliert 🙂 Ich habe das Reel verlinkt, da sind einige Fotos zu sehen, aber es war echt total lustig!
      Das Buch hatte ich auch gesehen, aber momentan ist mein SuB so groß, da will ich lieber erstmal andere Dinge lesen – hast du das Buch gelesen?
      Liebe Grüße!

  • Miras_world_com

    Herzlichen Glückwunsch! Das war eine aufregende Reise! Es ist schön, dass du uns mitgenommen hast. Es ist auch eine Motivation für alle, die überlegen einen ganz anderen Weg zu gehen. Ich wünsche dir viel Erfolg, Spaß und ich freue mich auf weitere Beiträge von dir. Liebe Grüße!

    • YogainJeans

      Liebe Mira,
      danke dir für deine Glückwünsche! Ich hoffe, das es Mut macht, sich auch mal abseits des vermeintlich „normalen“ mal umzuschauen, was einem Spaß machen würde, denn das geht IMMER und man ist nie zu lange schon woanders verhaftet oder zu alt oder zu unerfahren oder whatever. Einfach machen, klingt immer einfach und hat auch mich Mut gekostet, aber es lohnt sich!
      Hab einen wunderbaren Sonntag!

  • S.Mirli

    Liebe Vanessa, wie schön, wieder etwas von dir zu lesen zu bekommen und dann gleich so ein Einstieg. Ich liiiiebe den Begin dieses Posts (und nicht nur, weil ich erleichtert bin, dass nicht nur ich mir städnig solche Fragen über meien Mitmenschen stelle). Wenn ich das richtig verstehe, dann darf ich dir zu bestandenen Prüfung gratulieren. Einfach großartig, dass du das enorme Pensum durchgezogen hast, auch wenn es noch so viel abverlangt hat. Ich kann mir vorstellen, was für ein grandioses Gefühl das ist. Da durftest du zu Recht durch die Gegend tanzen.
    Und jaaa, ich musste letztens seit Ewigkeiten einmal wieder einen handschriftlichen Text schreiben und habe ich mich wirklcih gefragt, wie ich das früher konnte. Meine Hand brauchte danach erst einmal eine Stunde Massage 😉 Ich freue mich, bald wieder von dir zu lesen und wünsche dir eine ganz fantastische neue Woche und noch mal herzliche Gratulation Frau Yogalehrerin, alles, alles Liebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

    • YogainJeans

      Liebe Mirli,
      daaaaanke daaanke dir! Ja, darfst du, ich bin jetzt Yogalehrerin 🙂
      Ich habe früher auch sooo viel mit der Hand geschrieben, als ich noch keinen Laptop/Computer hatte, allein zu Schulzeiten…man merkt doch, wie das weniger wird. Ich liiiebe es aber, auf Papier zu schreiben, was meinen Berg an Notizbüchern erklärt 😀 Ist doch immer noch etwas anderes für mich, mit der Hand zu schreiben – aber eine 4-stündige Prüfung muss es jetzt nicht mehr sein 😀
      Liebste Grüße!

  • Sigrid

    Liebe Vanessa,
    erst einmal herzlichen Glückwunsch, auch hier, zur bestandenen Prüfung. Es war sehr schön Dich auf diesem Weg begleiten zu dürfen, Deine Erlebnisse und Erfahrungen zu teilen. Es war sehr mutig von Dir, diesen neuen Weg zu gehen und Du kannst sehr stolz sein, auf das, was Du geschafft hast. Viel Erfolg weiterhin, bei Allem, was Du vorhast.
    Ganz liebe Grüße
    Sigi

    • YogainJeans

      Liebe Sisi,
      ganz herzlichen Dank für deine Glückwünsche, darüber habe ich mich sehr gefreut! Und es ist schön zu lesen, dass es dir Freude gemacht hast, den Weg zu verfolgen und ich es geschafft habe, dir einen Eindruck zu vermitteln – ist ja nicht immer leicht, das zu versuchen, zu transportieren 🙂
      Hab einen wunderbaren Sonntag!

  • Krissi

    Oh wie cool! Glückwunsch zur bestanden Prüfung! Ich LIEBE Yoga und mache es bereits seit einigen Monaten regelmässig. Ich bin viel flexibler, gelenkiger und stärker geworden. Ich liebe, dass es den kompletten Körper trainiert und definiert, Muskeln aufbaut, aber gleichzeitg so friedlich und relaxend ist!

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

  • Elisa

    Ahhhhh, herzlichen Glückwunsch, liebe Vanessa! Das hast du wirklich verdient!! Ich finde es unglaublich motivierend und inspirierend, dass du diesen Schritt gewagt hast und jetzt wirklich sagen kannst: Ich bin Yogalehrerin! Auch wenn es, wie du gesagt hast, viel Arbeit war, ist es jetzt etwas, worauf du stolz sein kannst, denn du hast wahnsinnig viel dazu gelernt und deinen Horizont erweitert und das finde ich super spannend. Das Leben „endet“ nicht, nachdem man das Studium/die Ausbildung nach der Schule abgeschlossen hat, sodass man immer nur die in und die selbe Sache tut. Ich habe auch zahlreiche Ideen in meinem Kopf und bin gespannt, ob ich sie einges Tages genauso wie du umsetzen kann. Doch jetzt schreibe ich erstmal meine Masterarbeit …ahhh
    Du hast mich sehr inspiriert!
    Liebste Grüße,
    Elisa <3

    • YogainJeans

      Liebste Elisa,
      daaaaanke dir für die Glückwünsche, da freue ich mich sehr 🙂
      Ja, bleib dran! Du hast auch schon soviele tolle Dinge gemacht und ich drücke dir die Daumen für alles, was noch kommt und hoffe, du lässt uns daran teilhaben 🙂
      Und für die Masterarbeit drücke ich dir auch die Daumen, auch das Ding ist irgendwann geschrieben (kenne das :D)
      Viele Grüße!

  • Nicole

    Danke für dein liebes Kommentar Vanessa,

    Kann ich verstehen, wieso du S4 von „Elite“ nicht gut fandest. Leider setzen sich die Schwächen der vierten in der fünften Staffel fort, du hast also nichts verpasst.

    Hast du denn den neuesten „Phantastische Tierwesen“ Teil geschaut? Irgendwie habe ich über den sehr wenig gehört, wenn dann auch eher schlechtes, aber gefühlt ist da kaum jemand ins Kino.

    • Nicole

      Danke für dein liebes Kommentar Vanessa,
      musste gerade beim lesen auch nochmal schmunzeln, weil das meine Gedanken auch perfekt auf den Punkt bringt :). Ich hoffe einfach, dass S3 was die Handlung anbelangt wieder besser wird, etwas flotter und mit weniger Stereotypen. Wäre schön, weil an sich mag ich das Konzept und bin ja eh Fan des Genres.

      Über meine Tätigkeit werde ich mehr erzählen, geplant ist das im Monatsrückblick zu machen, da schreibe ich ja immer was ich so erlebt habe und der Job prägt natürlich schon den eigenen Alltag :). Wenn du aber konkrete Fragen hast, dann schreib mir diesbezüglich gerne, ich beantworte die auch so und weiß dann auch worauf ich eingehen soll.

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