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	<title>Fernweh</title>
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	<description>Der Blog für modebegeisterte Yoginis</description>
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		<title>Island: Zwischen Naturkraft und innerer Ruhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YogainJeans]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 15:05:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt Reisen, bei denen lernst du nicht einfach neue Orte und Menschen kennen, sondern immer auch einen Teil von dir. Vielleicht einen Teil, den du schon lange vergessen hast oder einen Teil von dir, den du noch gar nicht kanntest. Und manchmal erinnern sie dich daran, dass es da noch einen Teil von dir gibt, den du fast vergessen hattest. Und wenn ich an Island denke, dann ist da das junge Mädchen in mir, dass nichts lieber wollte als in dieses Land zu reisen. Island ist mein Traum seit der 11. Klasse &#8211; ich habe sogar hier in einem Blogpost vor 4 Jahren darüber geschrieben. Damals war mein großer Wunsch, ein Auslandsschuljahr dort machen, nur leider war dies für mich nicht möglich. Daher bin ich umso dankbarer, dass ich mir eine Reise dorthin jetzt selbst erfüllen konnte. Ein Geschenk an mein jüngeres Ich, das es kaum glauben kann, dass wir das wirklich zusammen machen (können)! Daher ist auch diese Reise, die ich wie Bali und Portugal allein angetreten habe, eine ganz besondere Reise. Ich schreibe bewusst &#8222;allein angetreten&#8220;, denn allein gereist bin ich nicht &#8211; ich habe die Zeit mit Menschen, verbracht, die diese Reise zu etwas gemacht haben, das ich nie vergessen werde. Manchmal nimmt das Leben sich viel Zeit, dir deine Träume zu erfüllen, aber wenn sie dann wahr werden, ist es schöner, als du es dir hättest vorstellen können. Daher nehme ich dich jetzt mit auf meine Islandrundreise 🙂 Reykjavík – mehr als nur Startpunkt Reykjavík ist klein, bunt und fühlt sich sofort vertraut an. Die Häuser leuchten in allen möglichen Farben, und selbst bei grauem Himmel wirkt die Stadt lebendig. Überall locken gemütliche Cafés, in denen der Duft von Zimt dich hineinzieht, und Straßenkunst, die an jeder Ecke kleine Überraschungen bereithält. Besonders gefallen hat mir die Rainbow-Street sowie die Promenade direkt am Meer, die an der großen Oper endet. Das erste Mal in Reykjavík am Wasser zu stehen, den isländischen Wind im Gesicht zu spüren und zu wissen, dass hier und jetzt ein großer Traum wahr wird – das war ein sehr bewegender Moment. Foodtechnisch ist natürlich vor allem Fisch hier überall frisch zu essen und ich habe meine Passion für Kabeljau entdeckt &#8211; einfach köstlich! Zudem war ich in einem veganen Café und habe polnische, homemade Piroggi gegessen &#8211; superlecker! Uuuund kein Urlaub ohne den Besuch einer Yogaklasse &#8211; daher war ich im Yogastudio Reykjavik Yoga und habe eine tolle Stunde in einem wunderschönen Raum besucht, die auf englisch unterrichtet wurde (sonst wäre ich auch nicht hingegangen :D) Golden Circle – Der Klassiker, aber zurecht Der Golden Circle ist vielleicht die bekannteste Route Islands – und ja, er ist touristisch. Ich glaube allerdings, Anfang Juli ist es noch nicht zu voll, denn wir hatten keine Probleme mit Wartezeiten oder zu vielen Menschen. Vielleicht lag es aber auch an unserem Guide Joí, der sein ganzes Leben auf Island verbracht hat und neben den Hotspots auch viele kleine, tolle Geheimtipps und -orte gezeigt hat. Südküste – schwarze Strände und mächtige Wasserfälle Der Süden Islands ist wirklich wie ein Best-of-Album der Natur &#8211; es war, als hätte das Wetter gesagt &#8222;Und jetzt bringe ich euch noch Sonne, damit die Kontraste zwischen Blau, Grün, Schwarz und Weiß so richtig rauskommen&#8220;: Skaftafell &#38; Falljökull – Eiswelten Im Skaftafell Nationalpark treffen grüne Täler auf Gletscherzungen. Von hier starten viele Wanderungen, und die Aussicht auf den Vatnajökull – Europas größten Gletscher – ist schon vom Parkplatz aus beeindruckend. Falljökull hieß der Gletscher, auf dem wir unsere dreistündige Gletscherwanderung unternommen haben. Das Eis wirkt so blau, weil die extrem verdichteten, luftleeren Eis-Kristalle das Sonnenlicht absorbieren, insbesondere die warmen Rottöne, und das blaue Licht zurück streut.&#160;Je tiefer und dichter das Eis ist und je weniger Luftbläschen es enthält, desto intensiver ist der blaue Schimmer.&#160;Mit Steigeisen und Guide ging es vorbei an kleinen Wasserläufen, die sich durchs Eis schneiden &#8211; inklusive Wikinger-Push-Ups, bei denen du das Wasser aus dem kleinen Wasserlauf trinkst. Das isländische Trinkwasser ist übrigens das qualitativ (und geschmacklich!) beste Trinkwasser der Welt. Das Wetter verwöhnte uns wieder mit Sonne und blauem Himmel und mein Herz war an diesem Ort so voller Dankbarkeit &#8211; für die Menschen, die mir schon schnell ans Herz gewachsen sind, die Natur, diese Erlebnisse und das Privileg, diese Orte zu sehen. Sich lebendig fühlen ist das, was es am besten beschreibt &#8211; wie rar, wie kostbar ist es, gerade hier auf dieser Erde zu sein. Ja, ist ein bisschen kitschig, aber bei dieser Reise wurde ich so oft von der Natur in Staunen und Demut versetzt, dass unweigerlich merke, wie unfassbar glücklich ich sein kann, hier zu sein. Jökulsárlón &#38; Diamond Beach – Eis trifft Meer Jökulsárlón ist eine Gletscherlagune, in der Eisberge treiben, als wären sie auf Weltreise. Manche sind weiß, andere tiefblau. Direkt gegenüber liegt der Diamond Beach, wo Eisschollen am schwarzen Sand glitzern wie Schmuckstücke. Was darf natürlich nicht fehlen? Geeeenau, ein Yogabild. Ostfjorde – Fjorde, Ruhe und Papageientaucher Die Ostfjorde sind weniger besucht, aber genau das macht ihren Reiz aus. Kurvige Straßen entlang des Wassers, kleine Fischerorte wie Djúpivogur, und ein Gefühl, als hätte die Zeit hier einfach aufgehört, sich zu beeilen. In Borgarfjörður Eystri konnten wir Papageientaucher sehen &#8211; und ich glaube, ich habe einen neuen Lieblingsvogel 🙂 Im Wilderness Center war im gesamtem Umkreis nichts und wir haben auf dem alten Gutshof in the middle of nowhere übernachtet &#8211; umgeben von Natur, Wasser, Schafen und Pferden. Diese Stille und Ruhe war herrlich und ich fühlte mich der Natur so unfassbar nah. In diesem Urlaub war die Natur einfach konstant ein Highlight. Und obwohl ich gerne in der Stadt wohne, freue ich mich immer in der Natur zu sein (weswegen ich vielleicht deswegen in einer der grünsten Städte Deutschlands wohne :)) Mývatn &#38; Nordisland – Deep Talk zwischen heißen Quellen Die Gegend um den Mývatn-See ist vulkanisch geprägt. Es gibt viele Schwefelquellen und Lavafelder und Goðafoss, einen der bekanntesten Wasserfälle Islands. Er wird auch &#8222;Wasserfall der Götter&#8220; genannt &#8211; beeindruckend schön. Im Naturbad Mývatn hatten wir die beste Zeit &#8211; deeper Girls-Talk über Beziehungen, Familie, das Leben und gesellschaftliche Normen. Unsere Reisegruppe war sehr divers, alle im Alter zwischen 20 und 45, aus den unterschiedlichsten Flecken der Erde: Peking, Bangalore, USA, Hong-Kong, Kolumbien und Deutschland. Und obwohl wir alle an so verschiedenen Orten leben, einten uns oft gleichen Gefühle, Gedanken und Ideen &#8211; das ist sicher nicht in jeder Reisegruppe so, aber bei uns war es der Fall. Eine Reise, diese Eindrücke und Erlebnisse, mit Menschen zu teilen, die so ticken wie du, mit dem gleichen Humor, Werten und Weltanschauung, ist so wunderbar und auch, wenn wir alle wissen, dass die Zeit, die wir zusammen haben, kurz ist, ist sie nicht weniger bedeutsam oder kostbar. Es hat sich so ein guter Klassenfahrt-Vibe entwickelt, mit Insidern und Running Gags &#8211; und ich finde, das macht so eine Reise ganz besonders. Húsavík – Whale Watching Ich hatte natürlich die klitzekleine Hoffnung, auf unserer Whale-Watching-Tour in Húsavík Wale zu sehen, aber meine Erwartungen waren dennoch eher gering. Natur macht was sie will und entweder haben wir Glück oder nicht &#8211; so oder so wollte ich den Tag genießen, auch wenn der Gedanke, dass Island trotz seiner Modernität noch den Walfang erlaubt, mich mit Unverständnis zurücklässt. Das Wetter war jedenfalls wieder bilderbuchmäßig und so fuhren wir mit unserem Boot raus. Wir hatten einen Anbieter gewählt, der auf den Einsatu von Sonar und andere Technik verzichtet, um die Wale zu finden, da es die empfindlichen Organe der Tiere stören kann. Stattdessen haben wir aufmerksam das Meer beobachtet und nach Möwen, Luftstößen aus dem Wasser oder ungewöhnlichen Bewegungen des Wassers geachtet &#8211; und wir hatten Glück. Ein Buckelwal sprang aus dem Wasser. Es war nur ein Augenblick – und trotzdem ein Bild, das für immer bleibt. Wir haben alle geschrien vor Überraschung und Staunen und es war ein absoluter Gänsehautmoment. Surreal, wunderschön und wieder einer, in dem man realisiert, was es alles Wunderbares in der Welt gibt. Da flossen auch bei mir (und ein paar anderen) ein paar Tränchen, weil mich das so berührt hat &#8211; ohnehin hat Island mir in vielen Momenten ein paar Tränen entlockt. Nie aus Trauer, sondern aus aus Rührung, Dankbarkeit und weil manche Momente so überwältigend waren. Das war einer davon. Westisland entlang und zurück nach Reykjavik Auf unserem Rückweg entlang Westislands haben wir noch so viele wunderbare Eindrücke, wie die vielen Wasserfälle in Hraunfossar, gewonne, ehe es für uns als Reisegruppe zurück nach Reyjkavik ging. Dort hat sich unsere Gruppe schweren Herzens aufgesplittet &#8211; einige reisten am nächsten Tag ab, andere reisten noch weiter &#8211; und ich hatte das Glück, dass einige meiner liebsten Reisefreunde noch mit mir nach Snæfellsnes reisen würden und wir noch ein paar gemeinsame Tage in Reyjkavik hatten &#8211; mit Karaoke singen, essen gehen im Café Loki, Besichtigung des Penismuseums (ja, richtig gehört &#8211; wir haben extrem viel gekichert und es war kulturell sicher fragwürdig, aber äußerst unterhaltsam :)) und durch Reykjavik bummeln 🙂 Snæfellsnes – Island in Miniatur Die Halbinsel Snæfellsnes wird oft „Island in klein“ genannt – und das stimmt. Kirkjufell, ist der Berg, der aus fast jeder Postkarte Islands zu sehen ist &#8211; zurecht! Umgeben von wunderschöner Natur ist dieser Ort wirklich einen Besucht wert. Auch hier gibt es schwarze Strände, die im Nebel wirklich mystisch wirken &#8211; an denen man auch Seehunde finden kann. An diesem Tag war es eher bedeckt, ein wenig und gloomy &#8211; was nochmal eine ganz besondere Atmosphäre gezaubert hat. Wir hatten echt Glück auf Island, weil wir es bei jedem Wetter erleben durften &#8211; auch bei Regen am letzten Tag. Dazu später mehr. Im Tölt über die Weite Island Eines meiner aller größten Highlights hatte ich für meinen letzten Tag in Island geplant: Bei Eldhestar habe ich einen wunderbaren Reitausflug auf einem Islandpferd gebucht. Ein weiterer, großer Traum, der war geworden ist. Ich liebe Pferde und auch wenn reiten keines meiner Hobbies ist, mag ich Pferde sehr gerne. Seit meiner Jugend und dem Traum, nach Island zu reisen, stand ein solcher Ausflug ganz oben auf der Liste. Efjögur hieß mein Islandpferd und wir waren von Anfang an ein Dreamteam &#8211; ich wollte ihn gar nicht mehr zurücklassen und hätte ihn am liebsten mitgenommen 🙂 Interessanter Fakt: Wenn Islandpferde einmal Island verlassen haben, dürfen sie nicht wiederkommen. So halten die Isländer die Rasse von Krankheiten fern. Auch andere Pferde dürfen nicht nach Island einreisen. Das Land gehört also den Islandpferden (nicht -Islandponies! Die Isländer legen großen Wert darauf, sie nicht als Ponies, sondern Pferde zu bezeichnen). So oder so &#8211; ich finde sie einfach nur knuffig. Das Wetter war an diesem Tag mehr als verregnet &#8211; es hat den ganzen Morgen geschüttet ohne Ende und ich war mir nicht sicher, ob meine Regenkleidung das den ganzen Tag aushalten würde. Aber meine Sorgen war aus zwei Gründen später hinfällig: Zum einen haben wir absolut geniale Regenkleidung vom Reiterhof bekommen. Da ging nichts durch, auch wenn der Stylefaktor natürlich nicht unbedingt mein Herz gewonnen hat. Aber mir war praktische Kleidung alle Mal lieber als gutaussehende 🙂 Zum anderen klarte es gegen Mittag auf und die Sonne kam raus. Den Tölt auszuprobieren, die besondere Gangart, die u. a. Islandpferde als eine der wenigen Pferderassen beherrschen, war total spannend &#8211; es ist wie gleiten, man spürt nahezu keine Erschütterungen und es ist superangenehm und flott 🙂 Ein großartiger Abschluss für eine wundervolle Reisen voller core memories, von denen ich mein Leben lang begeistert sein werde. Was Island besonders für mich macht Island ist kein Land, das dich konstant mit Wärme und strahlendem Sonnenschein umarmt wie Griechenland, wo ich drei Wochen zuvor war. Es stellt dich in den Wind, in den Regen, vor Gletscher, vor Wellen. Es ist ein Wechselspiel zwischen Licht und Schatten, warmen Sonnenstrahlen auf dem Gesicht und kühlem Wind auf der Haut. Beides hat seine Qualitäten, genau die im Leben. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Yogini in Jeans ▪︎ Vanessa ▪︎ (@yoginiinjeans) Für mich hat diese...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Reisen, bei denen lernst du nicht einfach neue Orte und Menschen kennen, sondern immer auch einen Teil von dir. Vielleicht einen Teil, den du schon lange vergessen hast oder einen Teil von dir, den du noch gar nicht kanntest. Und manchmal erinnern sie dich daran, dass es da noch einen Teil von dir gibt, den du fast vergessen hattest. Und wenn ich an Island denke, dann ist da das junge Mädchen in mir, dass nichts lieber wollte als in dieses Land zu reisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Island ist mein Traum seit der 11. Klasse &#8211; <a href="https://www.yogainjeans.de/wanderlust-fernweh-traumreiseziele/">ich habe sogar hier in einem Blogpost vor 4 Jahren darüber geschrieben. </a>Damals war mein großer Wunsch, ein Auslandsschuljahr dort machen, nur leider war dies für mich nicht möglich. Daher bin ich umso dankbarer, dass ich mir eine Reise dorthin jetzt selbst erfüllen konnte. Ein Geschenk an mein jüngeres Ich, das es kaum glauben kann, dass wir das wirklich zusammen machen (können)! Daher ist auch diese Reise, die ich wie <a href="https://www.yogainjeans.de/yoga-und-surfretreat-auf-bali-uluwatu-ubud/" data-type="post" data-id="6536">Bali </a>und <a href="https://www.yogainjeans.de/yoga-und-surfretreat-in-portugal/" data-type="post" data-id="6421">Portugal </a>allein angetreten habe, eine ganz besondere Reise. Ich schreibe bewusst &#8222;allein angetreten&#8220;, denn allein gereist bin ich nicht &#8211; ich habe die Zeit mit Menschen, verbracht, die diese Reise zu etwas gemacht haben, das ich nie vergessen werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal nimmt das Leben sich viel Zeit, dir deine Träume zu erfüllen, aber wenn sie dann wahr werden, ist es schöner, als du es dir hättest vorstellen können. Daher nehme ich dich jetzt mit auf meine Islandrundreise 🙂</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Reykjavík – mehr als nur Startpunkt</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Reykjavík ist klein, bunt und fühlt sich sofort vertraut an.</strong> Die Häuser leuchten in allen möglichen Farben, und selbst bei grauem Himmel wirkt die Stadt lebendig. Überall locken gemütliche Cafés, in denen der Duft von Zimt dich hineinzieht, und Straßenkunst, die an jeder Ecke kleine Überraschungen bereithält. Besonders gefallen hat mir die <strong>Rainbow-Street </strong>sowie die <strong>Promenade direkt am Meer</strong>, die an der großen Oper endet. Das erste Mal in Reykjavík am Wasser zu stehen, den isländischen Wind im Gesicht zu spüren und zu wissen, dass hier und jetzt ein großer Traum wahr wird – das war ein sehr bewegender Moment.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Foodtechnisch ist natürlich vor allem Fisch hier überall frisch zu essen und ich habe meine Passion für Kabeljau entdeckt &#8211; einfach köstlich! Zudem war ich in einem veganen Café und habe polnische, homemade Piroggi gegessen &#8211; superlecker! Uuuund kein Urlaub ohne den Besuch einer Yogaklasse &#8211; daher war ich im Yogastudio <a href="https://www.reykjavikyoga.com/" target="_blank" rel="noopener">Reykjavik Yoga</a> und habe eine tolle Stunde in einem wunderschönen Raum besucht, die auf englisch unterrichtet wurde (sonst wäre ich auch nicht hingegangen :D)</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6729" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Cafe-Loki_Reykjavik_Kabeljau-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6729" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Cafe-Loki_Reykjavik_Kabeljau-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Cafe-Loki_Reykjavik_Kabeljau-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Cafe-Loki_Reykjavik_Kabeljau.jpg 800w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Golden Circle – Der Klassiker, aber zurecht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Golden Circle ist vielleicht die bekannteste Route Islands – und ja, er ist touristisch. Ich glaube allerdings, Anfang Juli ist es noch nicht zu voll, denn wir hatten keine Probleme mit Wartezeiten oder zu vielen Menschen. Vielleicht lag es aber auch an unserem Guide Joí, der sein ganzes Leben auf Island verbracht hat und neben den Hotspots auch viele kleine, tolle Geheimtipps und -orte gezeigt hat.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Þingvellir Nationalpark</strong>: Zwischen zwei Kontinentalplatten zu stehen, ist schon ein bisschen verrückt. Das Gelände ist weit und offen, und wenn man Glück hat, hat man ganze Wege für sich allein.</li>
</ul>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6736" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Thingvellir_Nationalpark_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6736" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Thingvellir_Nationalpark_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Thingvellir_Nationalpark_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Thingvellir_Nationalpark_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geysir und Strokkur</strong>: Heißes Wasser, das alle paar Minuten in die Luft schießt. Es riecht nach Schwefel, aber der Moment, wenn Strokkur hochgeht, ist trotzdem jedes Mal „Wow“.</li>
</ul>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6738" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Geysir_Island-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6738" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Geysir_Island-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Geysir_Island-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Geysir_Island.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gullfoss</strong>: Wasser, das so kraftvoll ins Tal donnert, dass man denkt, es könnte die Zeit anhalten. Hier ist Regenkleidung key, sonst durchnässt die Gischt einen komplett!</li>
</ul>



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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Südküste – schwarze Strände und mächtige Wasserfälle</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Süden Islands ist wirklich wie ein Best-of-Album der Natur &#8211; es war, als hätte das Wetter gesagt &#8222;Und jetzt bringe ich euch noch Sonne, damit die Kontraste zwischen Blau, Grün, Schwarz und Weiß so richtig rauskommen&#8220;:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Seljalandsfoss</strong>: Der Wasserfall, hinter den man laufen kann. Nässe garantiert, Gänsehaut auch. Auch hier: Ohne Regenkleidung geht nichts, wenn man die full experience haben möchte 🙂 Ich glaube, von allen war das mein Lieblingswasserfall!</li>
</ul>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6740" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seljalandsfoss_Island_2.jpg" alt="" class="wp-image-6740" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seljalandsfoss_Island_2.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seljalandsfoss_Island_2-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seljalandsfoss_Island_2-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Skógafoss</strong>: Ein sehr breiter und mächtiger Wasserfall &#8211; oft mit Regenbogen im Sprühnebel. Wir sind hochgewandert und konnten von oben die Aussicht genießen.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6744" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Skogafoss_Island-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6744" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Skogafoss_Island-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Skogafoss_Island-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Skogafoss_Island.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Reynisfjara</strong>: Schwarzer Lavasand, mächtige Wellen, Basaltsäulen, die den Strand einrahmen. Kein Ort zum Baden – aber perfekt, um sich einmal richtig klein zu fühlen. Hier wurde übrigens ein Teil von Game of Thrones gedreht! Die Wellen sind so anders als in Portugal oder auf Bali, was mich total fasziniert hat, denn wenn man sich die Zeit nimmt und das Meer beobachtet (und das liiiebe ich), stellt man fest, dass Wellen und Meer sehr unterschiedlich sein können. Hier an diesem Strand waren sie sehr rau, kraftvoll, tosend &#8211; und sehr gefährlich. Die Wellen hier haben so einen Sog, dass sie einen mit gewaltiger Kraft ins Meer ziehen können (nicht umsonst waren überall Warnschilder). Das sah man ihnen auch schon an &#8211; und gleichzeitig war es wunderschön, dieses Wellenspiel zu beobachten.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6749" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Basaltsaeulen_Island-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6749" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Basaltsaeulen_Island-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Basaltsaeulen_Island-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Basaltsaeulen_Island.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6748" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Warnschild_Island-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6748" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Warnschild_Island-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Warnschild_Island-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Warnschild_Island.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Black_Beach_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6750" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Black_Beach_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Black_Beach_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Black_Beach_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Skaftafell &amp; Falljökull – Eiswelten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>Skaftafell Nationalpark</strong> treffen grüne Täler auf Gletscherzungen. Von hier starten viele Wanderungen, und die Aussicht auf den Vatnajökull – Europas größten Gletscher – ist schon vom Parkplatz aus beeindruckend. <strong>Falljökull </strong>hieß der Gletscher, auf dem wir unsere dreistündige Gletscherwanderung unternommen haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Eis wirkt so blau, weil die extrem verdichteten, luftleeren Eis-Kristalle das Sonnenlicht absorbieren, insbesondere die warmen Rottöne, und das blaue Licht zurück streut.&nbsp;Je tiefer und dichter das Eis ist und je weniger Luftbläschen es enthält, desto intensiver ist der blaue Schimmer.&nbsp;Mit Steigeisen und Guide ging es vorbei an <strong>kleinen Wasserläufen</strong>, die sich durchs Eis schneiden &#8211; inklusive Wikinger-Push-Ups, bei denen du das Wasser aus dem kleinen Wasserlauf trinkst. Das isländische Trinkwasser ist übrigens das qualitativ (und geschmacklich!) <strong>beste Trinkwasser der Welt</strong>.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6751" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung.jpg" alt="" class="wp-image-6751" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6752" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung_2.jpg" alt="" class="wp-image-6752" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung_2.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung_2-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung_2-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Wetter verwöhnte uns wieder mit Sonne und blauem Himmel und mein Herz war an diesem Ort so voller Dankbarkeit &#8211; für die Menschen, die mir schon schnell ans Herz gewachsen sind, die Natur, diese Erlebnisse und das Privileg, diese Orte zu sehen. Sich lebendig fühlen ist das, was es am besten beschreibt &#8211; wie rar, wie kostbar ist es, gerade hier auf dieser Erde zu sein. Ja, ist ein bisschen kitschig, aber bei dieser Reise wurde ich so oft von der Natur in Staunen und Demut versetzt, dass unweigerlich merke, wie unfassbar glücklich ich sein kann, hier zu sein.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Jökulsárlón &amp; Diamond Beach – Eis trifft Meer</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jökulsárlón</strong> ist eine Gletscherlagune, in der Eisberge treiben, als wären sie auf Weltreise. Manche sind weiß, andere tiefblau. Direkt gegenüber liegt der <strong>Diamond Beach</strong>, wo Eisschollen am schwarzen Sand glitzern wie Schmuckstücke. Was darf natürlich nicht fehlen? Geeeenau, ein Yogabild.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6753" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Joekulsarlon_Gletscherlagune.jpg" alt="" class="wp-image-6753" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Joekulsarlon_Gletscherlagune.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Joekulsarlon_Gletscherlagune-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Joekulsarlon_Gletscherlagune-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6754" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Joekulsarlon_Yoga.jpg" alt="" class="wp-image-6754" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Joekulsarlon_Yoga.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Joekulsarlon_Yoga-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Joekulsarlon_Yoga-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6755" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond_Beach_3-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6755" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond_Beach_3-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond_Beach_3-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond_Beach_3.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6757" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond-Beach2-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6757" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond-Beach2-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond-Beach2-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond-Beach2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Ostfjorde – Fjorde, Ruhe und Papageientaucher</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ostfjorde sind weniger besucht, aber genau das macht ihren Reiz aus. Kurvige Straßen entlang des Wassers, kleine Fischerorte wie <strong>Djúpivogur</strong>, und ein Gefühl, als hätte die Zeit hier einfach aufgehört, sich zu beeilen. In Borgarfjörður Eystri konnten wir<strong> Papageientaucher </strong>sehen &#8211; und ich glaube, ich habe einen neuen Lieblingsvogel 🙂</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher2_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6759" style="width:502px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher2_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher2_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher2_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher_Island-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6758" style="width:502px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher_Island-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher_Island-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher_Island.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-12 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6760" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_2_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6760" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_2_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_2_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_2_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6761" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6761" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Wilderness Center war im gesamtem Umkreis nichts und wir haben auf dem alten Gutshof in the middle of nowhere übernachtet &#8211; umgeben von<strong> Natur, Wasser, Schafen und Pferden</strong>. Diese Stille und Ruhe war herrlich und ich fühlte mich der Natur so unfassbar nah. In diesem Urlaub war die Natur einfach konstant ein Highlight. Und obwohl ich gerne in der Stadt wohne, freue ich mich immer in der Natur zu sein (weswegen ich vielleicht deswegen in einer der grünsten Städte Deutschlands wohne :))</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Wilderness_Farm_Uebernachtung_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6762" style="width:503px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Wilderness_Farm_Uebernachtung_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Wilderness_Farm_Uebernachtung_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Wilderness_Farm_Uebernachtung_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Mývatn &amp; Nordisland – Deep Talk zwischen heißen Quellen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gegend um den <strong>Mývatn-See</strong> ist vulkanisch geprägt. Es gibt viele Schwefelquellen und Lavafelder und <strong>Goðafoss</strong>, einen der bekanntesten Wasserfälle Islands. Er wird auch &#8222;Wasserfall der Götter&#8220; genannt &#8211; beeindruckend schön.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Godafoss_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6765" style="width:500px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Godafoss_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Godafoss_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Godafoss_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Naturbad <strong>Mývatn</strong> hatten wir die beste Zeit &#8211; deeper Girls-Talk über Beziehungen, Familie, das Leben und gesellschaftliche Normen. Unsere Reisegruppe war sehr divers, alle im Alter zwischen 20 und 45, aus den unterschiedlichsten Flecken der Erde: Peking, Bangalore, USA, Hong-Kong, Kolumbien und Deutschland. Und obwohl wir alle an so verschiedenen Orten leben, einten uns oft gleichen Gefühle, Gedanken und Ideen &#8211; das ist sicher nicht in jeder Reisegruppe so, aber bei uns war es der Fall.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-13 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1067" data-id="6764" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Myvatn_Naturbad_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6764"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1067" data-id="6763" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Myvatn_Naturbad_2.jpg" alt="" class="wp-image-6763"/></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Reise, diese Eindrücke und Erlebnisse, mit Menschen zu teilen, die so ticken wie du, mit dem gleichen Humor, Werten und Weltanschauung, ist so wunderbar und auch, wenn wir alle wissen, dass die Zeit, die wir zusammen haben, kurz ist, ist sie nicht weniger bedeutsam oder kostbar. Es hat sich so ein guter <strong>Klassenfahrt-Vibe entwickelt, mit Insidern und Running Gags </strong>&#8211; und ich finde, das macht so eine Reise ganz besonders.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-14 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="6766" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Reisefreunde_.jpg" alt="" class="wp-image-6766" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Reisefreunde_.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Reisefreunde_-240x135.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Reisefreunde_-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



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<h3 class="wp-block-heading">Húsavík – Whale Watching</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte natürlich die klitzekleine Hoffnung, auf unserer <strong>Whale-Watching-Tour in Húsavík Wale</strong> zu sehen, aber meine Erwartungen waren dennoch eher gering. Natur macht was sie will und entweder haben wir Glück oder nicht &#8211; so oder so wollte ich den Tag genießen, auch wenn der Gedanke, dass Island trotz seiner Modernität noch den Walfang erlaubt, mich mit Unverständnis zurücklässt. Das Wetter war jedenfalls wieder bilderbuchmäßig und so fuhren wir mit unserem Boot raus.</p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale-Watching_island_Husavik.jpg" alt="" class="wp-image-6768" style="width:500px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale-Watching_island_Husavik.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale-Watching_island_Husavik-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale-Watching_island_Husavik-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten einen Anbieter gewählt, der auf den Einsatu von Sonar und andere Technik verzichtet, um die Wale zu finden, da es die empfindlichen Organe der Tiere stören kann. Stattdessen haben wir aufmerksam das Meer beobachtet und nach Möwen, Luftstößen aus dem Wasser oder ungewöhnlichen Bewegungen des Wassers geachtet &#8211; und wir hatten Glück. Ein <strong>Buckelwal</strong> sprang aus dem Wasser. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" data-id="6771" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Wachting_Husavik_2.jpg" alt="" class="wp-image-6771" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Wachting_Husavik_2.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Wachting_Husavik_2-240x160.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Wachting_Husavik_2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="802" height="451" data-id="6769" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Husavik_Whale_Watching3.jpg" alt="" class="wp-image-6769" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Husavik_Whale_Watching3.jpg 802w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Husavik_Whale_Watching3-240x135.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Husavik_Whale_Watching3-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 802px) 100vw, 802px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" data-id="6770" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Watching_Husavik_1.jpg" alt="" class="wp-image-6770" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Watching_Husavik_1.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Watching_Husavik_1-240x160.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Watching_Husavik_1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Es war nur ein Augenblick – und trotzdem ein Bild, das für immer bleibt. Wir haben alle geschrien vor Überraschung und Staunen und es war ein <strong>absoluter Gänsehautmoment</strong>. Surreal, wunderschön und wieder einer, in dem man realisiert, was es alles Wunderbares in der Welt gibt. Da flossen auch bei mir (und ein paar anderen) ein paar Tränchen, weil mich das so berührt hat &#8211; ohnehin hat Island mir in vielen Momenten ein paar Tränen entlockt. Nie aus Trauer, sondern aus aus Rührung, Dankbarkeit und weil manche Momente so überwältigend waren. Das war einer davon.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Westisland entlang und zurück nach Reykjavik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf unserem Rückweg entlang Westislands haben wir noch so viele wunderbare Eindrücke, wie die vielen Wasserfälle in Hraunfossar, gewonne, ehe es für uns als Reisegruppe zurück nach Reyjkavik ging. Dort hat sich unsere Gruppe schweren Herzens aufgesplittet &#8211; einige reisten am nächsten Tag ab, andere reisten noch weiter &#8211; und ich hatte das Glück, dass einige meiner liebsten Reisefreunde noch mit mir nach Snæfellsnes reisen würden und wir noch ein <strong>paar gemeinsame Tage in Reyjkavik </strong>hatten &#8211; mit Karaoke singen, essen gehen im Café Loki, Besichtigung des Penismuseums (ja, richtig gehört &#8211; wir haben extrem viel gekichert und es war kulturell sicher fragwürdig, aber äußerst unterhaltsam :)) und durch Reykjavik bummeln 🙂</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6772" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Foto_Natur.jpg" alt="" class="wp-image-6772" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Foto_Natur.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Foto_Natur-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Foto_Natur-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6773" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Wasserfall.jpg" alt="" class="wp-image-6773" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Wasserfall.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Wasserfall-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Wasserfall-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6774" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Natur_3.jpg" alt="" class="wp-image-6774" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Natur_3.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Natur_3-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Natur_3-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="6775" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_2-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6775" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_2-576x1024.jpg 576w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_2-169x300.jpg 169w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_2-768x1365.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6782" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Friends-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6782" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Friends-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Friends-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Friends.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6776" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_reise-2-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6776" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_reise-2-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_reise-2-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_reise-2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Snæfellsnes – Island in Miniatur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Halbinsel Snæfellsnes</strong> wird oft „Island in klein“ genannt – und das stimmt. <strong>Kirkjufell</strong>, ist der Berg, der aus fast jeder Postkarte Islands zu sehen ist &#8211; zurecht! Umgeben von wunderschöner Natur ist dieser Ort wirklich einen Besucht wert. Auch hier gibt es schwarze Strände, die im Nebel wirklich mystisch wirken &#8211; an denen man auch Seehunde finden kann. An diesem Tag war es eher bedeckt, ein wenig und gloomy &#8211; was nochmal eine ganz besondere Atmosphäre gezaubert hat. Wir hatten echt Glück auf Island, weil wir es bei jedem Wetter erleben durften &#8211; auch bei Regen am letzten Tag. Dazu später mehr.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6777" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6777" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6778" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Snaefellness.jpg" alt="" class="wp-image-6778" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Snaefellness.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Snaefellness-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Snaefellness-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="601" data-id="6780" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_4.jpg" alt="" class="wp-image-6780" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_4.jpg 801w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_4-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_4-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6783" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seehund_Snaefellness.jpg" alt="" class="wp-image-6783" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seehund_Snaefellness.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seehund_Snaefellness-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seehund_Snaefellness-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6779" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_2.jpg" alt="" class="wp-image-6779" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_2.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_2-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_2-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6781" style="width:505px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Im Tölt über die Weite Island</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eines meiner aller größten Highlights hatte ich für meinen letzten Tag in Island geplant: Bei<a href="https://eldhestar.is/de/" target="_blank" rel="noopener"> Eldhestar </a>habe ich einen<strong> wunderbaren Reitausflug auf einem Islandpferd</strong> gebucht. Ein weiterer, großer Traum, der war geworden ist. Ich liebe Pferde und auch wenn reiten keines meiner Hobbies ist, mag ich Pferde sehr gerne. Seit meiner Jugend und dem Traum, nach Island zu reisen, stand ein solcher Ausflug ganz oben auf der Liste. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Efjögur hieß mein Islandpferd und wir waren von Anfang an ein Dreamteam &#8211; ich wollte ihn gar nicht mehr zurücklassen und hätte ihn am liebsten mitgenommen 🙂 Interessanter Fakt: Wenn Islandpferde einmal Island verlassen haben, dürfen sie nicht wiederkommen. So halten die Isländer die Rasse von Krankheiten fern. Auch andere Pferde dürfen nicht nach Island einreisen. Das Land gehört also den Islandpferden (nicht -Islandponies! Die Isländer legen großen Wert darauf, sie nicht als Ponies, sondern Pferde zu bezeichnen). So oder so &#8211; ich finde sie einfach nur knuffig.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-20 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6784" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_Island-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6784" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_Island-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_Island-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_Island.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6785" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_island_4-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6785" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_island_4-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_island_4-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_island_4.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Wetter war an diesem Tag mehr als verregnet &#8211; es hat den ganzen Morgen geschüttet ohne Ende und ich war mir nicht sicher, ob meine Regenkleidung das den ganzen Tag aushalten würde. Aber meine Sorgen war aus zwei Gründen später hinfällig: Zum einen haben wir absolut geniale Regenkleidung vom Reiterhof bekommen. Da ging nichts durch, auch wenn der Stylefaktor natürlich nicht unbedingt mein Herz gewonnen hat. Aber mir war praktische Kleidung alle Mal lieber als gutaussehende 🙂 Zum anderen klarte es gegen Mittag auf und die Sonne kam raus. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Den <strong>Tölt</strong> auszuprobieren, die besondere Gangart, die u. a. Islandpferde als eine der wenigen Pferderassen beherrschen, war total spannend &#8211; es ist wie gleiten, man spürt nahezu keine Erschütterungen und es ist superangenehm und flott 🙂 Ein großartiger Abschluss für eine wundervolle Reisen voller core memories, von denen ich mein Leben lang begeistert sein werde.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-21 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6788" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_5-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6788" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_5-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_5-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_5.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6787" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_3-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6787" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_3-1-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_3-1-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_3-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Was Island besonders für mich macht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Island ist kein Land, das dich konstant mit Wärme und strahlendem Sonnenschein umarmt wie Griechenland, wo ich drei Wochen zuvor war. Es stellt dich <strong>in den Wind, in den Regen, vor Gletscher, vor Wellen.</strong> Es ist ein Wechselspiel zwischen Licht und Schatten, warmen Sonnenstrahlen auf dem Gesicht und kühlem Wind auf der Haut. Beides hat seine Qualitäten, genau die im Leben.</p>



<center><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DMiBuxiIpBv/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DMiBuxiIpBv/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DMiBuxiIpBv/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Yogini in Jeans ▪︎ Vanessa ▪︎ (@yoginiinjeans)</a></p></div></blockquote>
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<p class="wp-block-paragraph">Für mich hat diese Reise, die wirklich eine der schönsten war, die ich in meinem Leben machen durfte, wieder ein Stück mehr von mir offenbart. Für mich war es nach dem Traum, den ich seit 20 Jahre hatte, ein Ankommen, von dem ich früher nie dachte, dass ich es einmal erleben werde. Und auch, wenn nicht alles nach Plan in diesem Leben läuft, wie auch manchmal der Regen und der Wind es dir nicht leicht machen &#8211;  so ist alles nur temporär. Wie Joí immer sagte: &#8222;It´s just weather. Not bad, not good, just part of weather.&#8220; Ich glaube, damit meinte er auch ein bisschen das Leben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="167" height="66" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2018/11/Unterschrift.png" alt="" class="wp-image-638"/></figure>
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		<title>In order to heal, you need to feel // Yoga- &#038; Surfretreat auf Bali</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 16:21:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2019 reiste ich das erste Mal nach Bali &#38; Lombok. Aufgrund einer Verletzung konnte ich damals nicht alles erleben, was ich mir vorgenommen hatte. Ich wusste: Bali und ich, wir sind noch nicht fertig miteinander. Der Abschied fühlte sich unvollständig an. Was ich nicht wusste: Es würde fünf Jahre, viele Veränderungen und ein völlig neues Leben brauchen, bis ich die &#8222;Insel der Götter&#8220; wieder betreten würde. 1. Stopp: Yoga-und Surfretreat in Uluwatu Im Oktober 2024 habe ich ein Yoga- und Surftretreat besucht und es war eine der besten Zeiten meines Lebens, denn dort bin ich das erste Mal gesurft. Und ich erinnere mich noch genau an ein Gespräch mit einer Teilnehmerin, die mit mir dort war: &#8222;Surfen hier ist super, aber ohne Neopren ist es auch schön. &#8222;Wo warst du denn schon surfen?&#8220;, frage ich sie. &#8222;Auf Bali &#8211; da ist es so warm, da kann man sein inneres Bali-Beach-Babe beim Surfen channeln&#8220;, lachte sie. Und da wusste ich: Wenn ich nach Bali zurückkehre, dann zum Surfen und Yoga machen. Und so fand ich mich Ende August in einem schnuckeligen Surf-und Yogaretreats in Uluwatu wieder – acht Tage voller Surfen, Yoga und unvergesslicher Momente. Das Retreat war klein und familiär, mit nur acht Zimmern. Iva, unsere Retreat-Leiterin, nannte man hier liebevoll „Mama Bali“. Sie schuf einen Ort, an dem wir alle uns wohl fühlten. Surfen Unsere Tage begannen mit einem leckeren Frühstück, gefolgt von Surfen am Vormittag. Nachmittags oder abends gab es Yoga, abhängig von den Gezeiten. Die Surfbedingungen wurden täglich von den Lehrern gecheckt, – das Meer entschied, wir folgten und fuhren dann mit dem Shuttle zu den Stränden. Argus, mein Surflehrer, hatte eine Ruhe an sich, die fast magisch wirkte. „No stress. Surfing is life. Just flow with it,“ sagte er gern. Surfen auf Bali ist anders als in Portugal: Das warme Wasser macht Neoprenanzüge überflüssig. Trotzdem trug ich langärmelige Surfkleidung, um mich vor der intensiven Sonne und Abschürfungen durch das Board zu schützen – und Zinkpaste auf dem ganzen Gesicht. Mein Surflehrer Argus, der seit Jahrzehnten surft, schwor darauf, und ich vertraute ihm. Nach zwei Tagen „Wiedereingewöhnung“ auf einem Softtop-Board wechselte ich auf ein Hardtop-Board. Softtop-Surfboards haben eine Oberfläche aus Schaumstoff, die Stöße gut abfängt und somit die Verletzungsgefahr senkt. Sie sind schwerer und stabiler auf dem Wasser als Hardtops und damit gut für kleine Wellen und Anfänger geeignet. Hardtops bestehen dagegen aus hartem Material wie Glasfaser oder Epoxiharz, das einen Schaumstoffkern umschließt. Sie liegen viel leichter auf dem Wasser, was sie schneller und wendiger macht, um „Green Waves“ zu surfen – ungebrochene Wellen, die weiter draußen entstehen. Anfänger surfen zunächst mit einem Softtop im Weißwasser – also dort, wo die Wellen bereits gebrochen sind. „Today, we’ll be doing green waves,“ sagte Argus an meinem dritten Tag und drückte mir ein Hardtop-Board in die Hand. Ich schluckte. Green Waves, schwere Arme und latente Panik Um grüne Wellen zu surfen, mussten wir weiter nach draußen paddeln. Durch das leichte Hardtop-Board konnte ich die Wellen nicht mehr auf dem Bauch liegend und paddelnd überwinden, weil die Welle das Board – und mich gleich mit – komplett weggerissen hätte. Stattdessen zeigte Argus mir die Turtle Roll: Dabei dreht man das Board um 180° um die Längsachse, sodass die Unterseite mit den Finnen nach oben aus dem Wasser zeigt. Unter dem Brett liegend lässt man die Welle über sich hinwegrollen. Es klang schon in der Theorie beängstigend, aber in der Praxis brachte mich das echt an meine Grenzen. Bei einer Reihe von Wellen musste ich so oft hintereinander abtauchen, dass ich, wieder oben auf dem Brett, kaum 10 Sekunden hatte, bevor die nächste Welle kam. Irgendwann wurde ich hektisch. Argus paddelte zu mir herüber und sagte: „It’s just water. No need to be afraid, just be respectful. And most important: Trust yourself. You can do it, otherwise you would not be here right now. Breathe. Just breathe, stay calm.“ Das war der Mut, den ich brauchte. Eigentlich wollte ich nur zurück ins Weißwasser und in meine Komfortzone. Aber ich wollte auch meine Angst überwinden und an der Herausforderung wachsen. Und wie Taylor Swift singt: &#8222;Everything you lose&#160;is a&#160;step you take&#160;· So, make&#160;the&#160;friendship bracelets,&#160;take the&#160;moment and taste it.&#160;You&#8217;ve got no reason&#160;to&#160;be afraid.&#8220; An diesem Tag surfte ich meine erste Green Wave – und war überglücklich. Der Moment, als ich das Board spürte, das unter mir Fahrt aufnahm, als die Welle sich aufbaut und ich aufstand – da war es wieder, das Gefühl, wieso ich Surfen so liebe. Freiheit, Kraft, Balance. Es war, als hätte das Meer mir erlaubt, ein Teil seiner Magie zu sein. Bali-Beach-Babe-Surf-Vibe inklusive. Surfen ist nicht nur ein Sport – es ist eine Begegnung mit dir selbst. Du lernst, Geduld zu haben, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass dich die nächste Welle trägt. Es ist ein Tanz zwischen Kontrolle und Hingabe, und manchmal verlierst du dich in der „washing machine“ – wenn das Meer dich einfach mitnimmt und durchschüttelt. Am achten Tag fühlte ich mich körperlich und mental erschöpft, aber auch glücklich. Jeder Muskel tat weh, aber mein Herz war voller Dankbarkeit. Das Surfen hatte mich so viel gelehrt – über das Meer, über die Welt und über mich selbst. Nach dem Surfen war immer genug Zeit zum Entspannen, lesen, Musik hören, Yoga machen oder die Gegend erkunden, was wir auch oft gemacht haben &#8211; einfach einen Roller mit Fahrer per App buchen und ab geht´s! Selbst fahren hätte an (nervlichen) Selbstmord gegrenzt, aber mit einem Fahrer war es spaßig und zudem viiiel viel schneller als mit dem Auto. Der Verkehr auf Bali war schon 2019 insane und 2024 war es nicht besser.&#8220;Hati Hati&#8220; -Level 1000 also (&#8222;Hati Hati&#8220; bedeutet auf indonesisch soviel wie: Achtung, pass auf!). Ich habe die Zeit im Retreat neben Surfen und Yoga auch zum Lesen und Schreiben genutzt und das war einfach wunderbar. Ich habe die Gegend erkundet, wie unter anderem Dreamland Beach oder war im Yogastudio von Alchemy Yoga, in deren Kurse ich mich so verliebt habe, dass ich das Studio, dass es auch in Ubud gibt, dort jeden Tag besucht habe. Nachmittags und abends praktizierten wir Yoga, machte Ausflüge oder nutze die Zeit zum lesen und entspannen. Besonders in Erinnerung bleibt mir der Sonnenuntergang in der Beach Bar „Single Fin“. Dort saß ich mit einem kalten Getränk in der Hand und beobachtete den Himmel, der in den schönsten Farben erstrahlte und teilte diesen Moment mit meinen liebsten Mitbewohner:innen aus dem Retreat (Grüße an Marie, David, Anja und Esmeralda 🙂 &#8211; gefolgt von Party, barfuß tanzend unter dem Sternenhimmel. Die Sonnenuntergänge in Uluwatu zählen nicht umsonst zu den schönsten der Welt. Das liegt daran, dass Bali nahe am Äquator liegt und die Sonne in einem flachen Winkel untergeht &#8211; diese Farben, das Meer im Vordergrund, die Farbenspiele am Himmel waren einfach so wunderschön. In dem Moment war ich sehr glücklich und dankbar, dass ich das erleben durfte, denn das ist alles anderes als selbstverständlich. 2. Stopp: Eat-Pray-Love-Vibes in Ubud Nach dem Retreat fuhr ich nach Ubud, mitten ins grüne Herz von Bali. Mein kleines Cottage lag idyllisch in den Reisfeldern, fernab vom Trubel, aber dennoch nah genug, um zu Fuß ins Zentrum zu gelangen. Ubud hat etwas Magisches an sich. Die Farben, die Düfte, die Freundlichkeit der Menschen – alles schien hier eine andere Intensität zu haben. Mein Highlight hier: tägliches Yoga im Alchemy Yoga Center, kombiniert mit leckerem Essen in Restaurants wie Zest und The Seeds of Life. Ohnehin war das Essen eines meiner absoluten Highlights auf Bali. Es gibt so viele tolle, vegetarische und vegane Restaurants, die so so gutes Anbieten &#8211; absoluter Foodieheaven! Mein Traum, mit dem Fahrrad durch Ubud die Reisfelder zu radeln wie Julia Roberts in &#8222;Eat Pray Love&#8220; blieb auch genau das, ein Traum, denn ich habe nicht einen Fahrradfahrer gesehen &#8211; denn Ubud hat ruhige Seite, aber auch andere Extreme, wie den Verkehr. Der war 2019 schon heftig und 2024 noch etwas wilder. Dafür habe ich einen wunderbare Wanderung durch die Reisfelder gemacht und fand, das zählt mindestens genauso! Ein weiterer Höhepunkt war ein balinesischer Kochkurs mit Wayan von Periuk Cooking Classes. Nach einem Besuch auf dem lokalen Markt bereiteten wir gemeinsam mit ihm und seiner Familie traditionelle Gerichte wie Gado-Gado und Sate Lilit zu. Besonders beeindruckt hat mich das Ritual der Opfergaben: Jede:r von uns stellte eine Canang Sari her – kleine Gaben, mit denen sich die Balines:innen bei den Göttern bedanken. In order to feel, you need to heal Neben Ausflügen zu (affenfreien) Tempeln oder dem Besuch eines Kecak Dances, eines balinesischen Feuertanzes, habe ich in Ubud vor allem viel Yoga gemacht. Das habe ich dort noch viel mehr zelebriert als in Uluwatu. Ich habe natürlich auch The Yoga Barn besucht, eines der bekanntesten Yogastudio, bin aber bei The Alchemy hängengeblieben &#8211; hier passte der etwas ruhigere Vibe der Location und die tollen Shalas mitten im Grünen besser für mich. Die Lehrer:innen dort haben wunderbare Yogaklassen gegeben. Besonders toll fand ich die Element-Klassen, wo jede Yogastunde einem Element gewidmet war: Wasser, Feuer, Erde, Luft oder Äther. In einer Yogastunde im „Alchemy“ sagte die Lehrerin Rachel etwas, das mich tief berührte: „In order to heal, you need to feel.“ Und genau das habe ich auf Bali getan. Ich habe gefühlt – Freude, Ehrfurcht, Dankbarkeit, aber auch die kleinen und großen Ängste. Das ist ok, denn es gehört alles dazu. Bali hat mich nicht nur körperlich, sondern vor allem emotional berührt. Es hat mich daran erinnert, dass das Leben nicht perfekt sein muss, um wunderschön zu sein. Und dass manchmal genau die Wellen, die uns Angst machen, uns am meisten wachsen lassen. Diese Reise hat mir gezeigt, wie viel Freude und Stärke darin liegen, allein unterwegs zu sein. Und dabei habe ich mich nie einsam gefühlt – eher im Gegenteil: Ich war umgeben von wunderbaren Menschen, Natur und der Magie Balis. Ob auf dem Surfbrett, in den Yogastunden oder beim Erkunden der Insel – ich habe nicht nur Bali neu entdeckt, sondern auch mich selbst. Bali und ich, das gut geworden, fünf Jahre später. Wart ihr schonmal auf Bali oder hättet ihr Lust, dort hinzureisen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">2019 reiste ich das erste Mal nach <a href="https://www.yogainjeans.de/bali-lombok-reiseroute-und-lieblingsorte/"><strong>Bali &amp; Lombok</strong></a>. Aufgrund einer Verletzung konnte ich damals nicht alles erleben, was ich mir vorgenommen hatte. Ich wusste: Bali und ich, wir sind noch nicht fertig miteinander. Der Abschied fühlte sich unvollständig an. Was ich nicht wusste: Es würde fünf Jahre, viele Veränderungen und ein völlig neues Leben brauchen, bis ich die &#8222;Insel der Götter&#8220; wieder betreten würde.</p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/YogaBliss_ubud_Bali_-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6599" style="width:350px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/YogaBliss_ubud_Bali_-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/YogaBliss_ubud_Bali_-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/YogaBliss_ubud_Bali_-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/YogaBliss_ubud_Bali_.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">1. Stopp: Yoga-und Surfretreat in Uluwatu</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im <a href="https://www.yogainjeans.de/yoga-und-surfretreat-in-portugal/" data-type="post" data-id="6421" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Oktober 2024 habe ich ein Yoga- und Surftretreat </a>besucht und es war eine der besten Zeiten meines Lebens, denn dort bin ich das erste Mal gesurft. Und ich erinnere mich noch genau an ein Gespräch mit einer Teilnehmerin, die mit mir dort war: &#8222;Surfen hier ist super, aber ohne Neopren ist es auch schön. &#8222;Wo warst du denn schon surfen?&#8220;, frage ich sie. &#8222;Auf Bali &#8211; da ist es so warm, da kann man sein inneres Bali-Beach-Babe beim Surfen channeln&#8220;, lachte sie. Und da wusste ich: Wenn ich nach Bali zurückkehre, dann zum Surfen und Yoga machen. Und so fand ich mich Ende August in einem schnuckeligen <strong><a href="https://surfnyogauluwatu.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Surf-und Yogaretreats in Uluwatu</a></strong> wieder – acht Tage voller Surfen, Yoga und unvergesslicher Momente. Das Retreat war klein und familiär, mit nur acht Zimmern. Iva, unsere Retreat-Leiterin, nannte man hier liebevoll „Mama Bali“. Sie schuf einen Ort, an dem wir alle uns wohl fühlten.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="973" data-id="6581" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Lunch_Surf_Yogaretreat_Uluwatu_Bali.jpg" alt="" class="wp-image-6581" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Lunch_Surf_Yogaretreat_Uluwatu_Bali.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Lunch_Surf_Yogaretreat_Uluwatu_Bali-240x291.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Lunch_Surf_Yogaretreat_Uluwatu_Bali-768x934.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="709" height="1024" data-id="6598" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Yoga_Retreat_Bali_Uluwatu-709x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6598" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Yoga_Retreat_Bali_Uluwatu-709x1024.jpg 709w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Yoga_Retreat_Bali_Uluwatu-207x300.jpg 207w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Yoga_Retreat_Bali_Uluwatu-768x1108.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Yoga_Retreat_Bali_Uluwatu.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="601" data-id="6559" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Surf-Yoga-Retreat_2024_Uluwatu_1.jpg" alt="" class="wp-image-6559" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Surf-Yoga-Retreat_2024_Uluwatu_1.jpg 801w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Surf-Yoga-Retreat_2024_Uluwatu_1-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Surf-Yoga-Retreat_2024_Uluwatu_1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Surfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Tage begannen mit einem leckeren Frühstück, gefolgt von Surfen am Vormittag. Nachmittags oder abends gab es Yoga, abhängig von den Gezeiten. Die Surfbedingungen wurden täglich von den Lehrern gecheckt, – das Meer entschied, wir folgten und fuhren dann mit dem Shuttle zu den Stränden. Argus, mein Surflehrer, hatte eine Ruhe an sich, die fast magisch wirkte. <em>„No stress. Surfing is life. Just flow with it,“ </em>sagte er gern. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuta_Beach_Surfen_2024_Bali-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6580" style="width:300px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuta_Beach_Surfen_2024_Bali-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuta_Beach_Surfen_2024_Bali-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuta_Beach_Surfen_2024_Bali-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuta_Beach_Surfen_2024_Bali.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Surfen auf Bali ist anders als in Portugal: Das warme Wasser macht Neoprenanzüge überflüssig. Trotzdem trug ich langärmelige Surfkleidung, um mich vor der intensiven Sonne und Abschürfungen durch das Board zu schützen – und Zinkpaste auf dem ganzen Gesicht. Mein Surflehrer Argus, der seit Jahrzehnten surft, schwor darauf, und ich vertraute ihm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach zwei Tagen „Wiedereingewöhnung“ auf einem <strong>Softtop-Board </strong>wechselte ich auf ein <strong>Hardtop-Board</strong>. Softtop-Surfboards haben eine Oberfläche aus Schaumstoff, die Stöße gut abfängt und somit die Verletzungsgefahr senkt. Sie sind schwerer und stabiler auf dem Wasser als Hardtops und damit gut für kleine Wellen und Anfänger geeignet. Hardtops bestehen dagegen aus hartem Material wie Glasfaser oder Epoxiharz, das einen Schaumstoffkern umschließt. Sie liegen viel leichter auf dem Wasser, was sie schneller und wendiger macht, um „<strong>Green Waves</strong>“ zu surfen – ungebrochene Wellen, die weiter draußen entstehen. Anfänger surfen zunächst mit einem Softtop im <strong>Weißwasser</strong> – also dort, wo die Wellen bereits gebrochen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Today, we’ll be doing green waves,</em>“ sagte Argus an meinem dritten Tag und drückte mir ein Hardtop-Board in die Hand. Ich schluckte.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-23 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="621" data-id="6591" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surf_lessons_Bali_Kuta-Beach.jpg" alt="" class="wp-image-6591" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surf_lessons_Bali_Kuta-Beach.jpg 900w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surf_lessons_Bali_Kuta-Beach-240x165.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surf_lessons_Bali_Kuta-Beach-768x529.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="690" height="388" data-id="6593" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surftraining_Kuta-Beach_Bali.jpg" alt="" class="wp-image-6593" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surftraining_Kuta-Beach_Bali.jpg 690w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surftraining_Kuta-Beach_Bali-240x134.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 690px) 100vw, 690px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Green Waves, schwere Arme und latente Panik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um grüne Wellen zu surfen, mussten wir weiter nach draußen paddeln. Durch das leichte Hardtop-Board konnte ich die Wellen nicht mehr auf dem Bauch liegend und paddelnd überwinden, weil die Welle das Board – und mich gleich mit – komplett weggerissen hätte. Stattdessen zeigte Argus mir die <strong>Turtle Roll: </strong>Dabei dreht man das Board um 180° um die Längsachse, sodass die Unterseite mit den Finnen nach oben aus dem Wasser zeigt. Unter dem Brett liegend lässt man die Welle über sich hinwegrollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es klang schon in der Theorie beängstigend, aber in der Praxis brachte mich das echt an meine Grenzen. Bei einer Reihe von Wellen musste ich so oft hintereinander abtauchen, dass ich, wieder oben auf dem Brett, kaum 10 Sekunden hatte, bevor die nächste Welle kam. Irgendwann wurde ich hektisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Argus paddelte zu mir herüber und sagte: <em>„It’s just water. No need to be afraid, just be respectful. And most important: Trust yourself. You can do it, otherwise you would not be here right now. Breathe. Just breathe, stay calm.“</em> Das war der Mut, den ich brauchte. Eigentlich wollte ich nur zurück ins Weißwasser und in meine Komfortzone. Aber ich wollte auch meine Angst überwinden und an der Herausforderung wachsen. Und wie Taylor Swift singt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><em>&#8222;Everything you lose&nbsp;is a&nbsp;step you take&nbsp;· So, make&nbsp;the&nbsp;friendship bracelets,&nbsp;take the&nbsp;moment and taste it.&nbsp;You&#8217;ve got no reason&nbsp;to&nbsp;be afraid.&#8220;</em></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">An diesem Tag surfte ich meine erste <strong>Green Wave</strong> – und war überglücklich. Der Moment, als ich das Board spürte, das unter mir Fahrt aufnahm, als die Welle sich aufbaut und ich aufstand – da war es wieder, das Gefühl, wieso ich Surfen so liebe. Freiheit, Kraft, Balance. Es war, als hätte das Meer mir erlaubt, ein Teil seiner Magie zu sein. <strong>Bali-Beach-Babe-Surf-Vibe</strong> inklusive. Surfen ist nicht nur ein Sport – es ist eine Begegnung mit dir selbst. Du lernst, Geduld zu haben, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass dich die nächste Welle trägt. Es ist ein Tanz zwischen Kontrolle und Hingabe, und manchmal verlierst du dich in der „<em>washing machine</em>“ – wenn das Meer dich einfach mitnimmt und durchschüttelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am achten Tag fühlte ich mich körperlich und mental erschöpft, aber auch glücklich. Jeder Muskel tat weh, aber mein Herz war voller Dankbarkeit. Das Surfen hatte mich so viel gelehrt – über das Meer, über die Welt und über mich selbst.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-24 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6577" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Green_waves-Surfergirl_Bali_Uluwatu.jpg" alt="" class="wp-image-6577" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Green_waves-Surfergirl_Bali_Uluwatu.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Green_waves-Surfergirl_Bali_Uluwatu-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Green_waves-Surfergirl_Bali_Uluwatu-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6574" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Dreamland_Beach_Bali_2024.jpg" alt="" class="wp-image-6574" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Dreamland_Beach_Bali_2024.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Dreamland_Beach_Bali_2024-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Dreamland_Beach_Bali_2024-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Surfen war immer genug Zeit zum <strong>Entspannen, lesen, Musik hören, Yoga machen oder die Gegend erkunden</strong>, was wir auch oft gemacht haben &#8211; einfach einen Roller mit Fahrer per App buchen und ab geht´s! Selbst fahren hätte an (nervlichen) Selbstmord gegrenzt, aber mit einem Fahrer war es spaßig und zudem viiiel viel schneller als mit dem Auto. Der Verkehr auf Bali war schon 2019 insane und 2024 war es nicht besser.&#8220;Hati Hati&#8220; -Level 1000 also (&#8222;Hati Hati&#8220; bedeutet auf indonesisch soviel wie: Achtung, pass auf!). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe die Zeit im Retreat neben Surfen und Yoga auch zum <strong>Lesen und Schreiben </strong>genutzt und das war einfach wunderbar. Ich habe die<strong> Gegend erkundet,</strong> wie unter anderem<strong> Dreamland Beach</strong> oder war im Yogastudio von <strong>Alchemy Yoga,</strong> in deren Kurse ich mich so verliebt habe, dass ich das Studio, dass es auch in Ubud gibt, dort jeden Tag besucht habe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachmittags und abends praktizierten wir Yoga, machte Ausflüge oder nutze die  Zeit zum lesen und entspannen. Besonders in Erinnerung bleibt mir der <strong>Sonnenuntergang in der Beach Bar </strong><a href="https://www.singlefinbali.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Single Fin“</strong>.</a> Dort saß ich mit einem kalten Getränk in der Hand und beobachtete den Himmel, der in den schönsten Farben erstrahlte und teilte diesen Moment mit meinen liebsten Mitbewohner:innen aus dem Retreat (Grüße an Marie, David, Anja und Esmeralda 🙂 &#8211; gefolgt von Party, barfuß tanzend unter dem Sternenhimmel.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-25 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6588" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Single_Fins_Bar_Uluwatu.jpg" alt="" class="wp-image-6588" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Single_Fins_Bar_Uluwatu.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Single_Fins_Bar_Uluwatu-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Single_Fins_Bar_Uluwatu-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6589" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Uluwatu_Bali.jpg" alt="" class="wp-image-6589" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Uluwatu_Bali.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Uluwatu_Bali-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Uluwatu_Bali-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6585" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Single-Fins_Bar_Sunset.jpg" alt="" class="wp-image-6585" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Single-Fins_Bar_Sunset.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Single-Fins_Bar_Sunset-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Single-Fins_Bar_Sunset-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6587" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Bali_Uluwatu_Single_Fins_Bar.jpg" alt="" class="wp-image-6587" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Bali_Uluwatu_Single_Fins_Bar.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Bali_Uluwatu_Single_Fins_Bar-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Bali_Uluwatu_Single_Fins_Bar-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6590" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang2_Uluwatu_Bali_Single-Fins.jpg" alt="" class="wp-image-6590" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang2_Uluwatu_Bali_Single-Fins.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang2_Uluwatu_Bali_Single-Fins-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang2_Uluwatu_Bali_Single-Fins-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Sonnenuntergänge in Uluwatu</strong> zählen nicht umsonst zu den schönsten der Welt. Das liegt daran, dass Bali nahe am Äquator liegt und die Sonne in einem flachen Winkel untergeht &#8211; diese Farben, das Meer im Vordergrund, die Farbenspiele am Himmel waren einfach so wunderschön. In dem Moment war ich  sehr glücklich und dankbar, dass ich das erleben durfte, denn das ist alles anderes als selbstverständlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Stopp: Eat-Pray-Love-Vibes in Ubud</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Retreat fuhr ich nach Ubud, mitten ins grüne Herz von Bali. Mein kleines Cottage lag idyllisch in den Reisfeldern, fernab vom Trubel, aber dennoch nah genug, um zu Fuß ins Zentrum zu gelangen. Ubud hat etwas Magisches an sich. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-26 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6586" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenaufgang_Bali_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6586" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenaufgang_Bali_Ubud.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenaufgang_Bali_Ubud-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenaufgang_Bali_Ubud-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6562" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Cottage_Fragipani_.jpg" alt="Bali_Cottage_Frangipani_" class="wp-image-6562" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Cottage_Fragipani_.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Cottage_Fragipani_-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Cottage_Fragipani_-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Farben, die Düfte, die Freundlichkeit der Menschen – alles schien hier eine andere Intensität zu haben. Mein Highlight hier: tägliches Yoga im <a href="https://www.instagram.com/alchemybali/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Alchemy Yoga Center</strong>,</a> kombiniert mit leckerem Essen in Restaurants wie <a href="https://www.zestubud.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Zest</strong></a> und <a href="https://theseedsoflifecafe.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>The Seeds of Life</strong></a>. Ohnehin war das Essen eines meiner absoluten Highlights auf Bali. Es gibt so viele tolle, vegetarische und vegane Restaurants, die so so gutes Anbieten &#8211; absoluter Foodieheaven!</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-27 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6596" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/veganes_Sushi_Seeds-of-life_Ubud_Bali.jpg" alt="" class="wp-image-6596" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/veganes_Sushi_Seeds-of-life_Ubud_Bali.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/veganes_Sushi_Seeds-of-life_Ubud_Bali-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/veganes_Sushi_Seeds-of-life_Ubud_Bali-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Veganes Sushi @ The Seeds of Life</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" data-id="6575" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Ubud_Bali-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6575" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Ubud_Bali-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Ubud_Bali-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Ubud_Bali-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Ubud_Bali.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tofu-Gemüse-Bowl @ Zest</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6576" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Zest_Bali_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6576" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Zest_Bali_Ubud.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Zest_Bali_Ubud-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Zest_Bali_Ubud-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cashew-Curry @ Zest</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="799" height="639" data-id="6563" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Essen_vegan_Dragonfruitbowl.jpg" alt="" class="wp-image-6563" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Essen_vegan_Dragonfruitbowl.jpg 799w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Essen_vegan_Dragonfruitbowl-240x191.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Essen_vegan_Dragonfruitbowl-768x614.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 799px) 100vw, 799px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dragonfruit-Frühsrücks-Bowl</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Traum, mit dem Fahrrad durch Ubud die Reisfelder zu radeln wie Julia Roberts in <strong>&#8222;Eat Pray Love&#8220; </strong>blieb auch genau das, ein Traum, denn ich habe<em> nicht einen</em> Fahrradfahrer gesehen &#8211; denn Ubud hat ruhige Seite, aber auch andere Extreme, wie den Verkehr. Der war 2019 schon heftig und 2024 noch etwas wilder. Dafür habe ich einen wunderbare Wanderung durch die Reisfelder gemacht und fand, das zählt mindestens genauso! </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-29 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6583" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Reisterassen-Bali_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6583" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Reisterassen-Bali_Ubud.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Reisterassen-Bali_Ubud-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Reisterassen-Bali_Ubud-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6566" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Ubud_Reisterrassen_2024.jpg" alt="" class="wp-image-6566" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Ubud_Reisterrassen_2024.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Ubud_Reisterrassen_2024-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Ubud_Reisterrassen_2024-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Höhepunkt war ein balinesischer Kochkurs mit <a href="https://www.periukbali.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Wayan von Periuk Cooking Classes</strong></a>. Nach einem Besuch auf dem lokalen Markt bereiteten wir gemeinsam mit ihm und seiner Familie traditionelle Gerichte wie<strong> Gado-Gado</strong> und <strong>Sate Lilit</strong> zu. Besonders beeindruckt hat mich das Ritual der Opfergaben: Jede:r von uns stellte eine <strong>Canang Sari </strong>her – kleine Gaben, mit denen sich die Balines:innen bei den Göttern bedanken. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-30 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" data-id="6568" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesicher_Kochkurs_Bali_2024_ubud-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6568" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesicher_Kochkurs_Bali_2024_ubud-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesicher_Kochkurs_Bali_2024_ubud-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesicher_Kochkurs_Bali_2024_ubud-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesicher_Kochkurs_Bali_2024_ubud.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" data-id="6571" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Sate_Bali-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6571" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Sate_Bali-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Sate_Bali-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Sate_Bali-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Sate_Bali.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" data-id="6573" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Ubud_Bali-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6573" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Ubud_Bali-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Ubud_Bali-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Ubud_Bali-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Ubud_Bali.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>
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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-31 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="854" data-id="6597" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/wayan_balinesian_cooking_Bali.jpg" alt="" class="wp-image-6597" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/wayan_balinesian_cooking_Bali.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/wayan_balinesian_cooking_Bali-240x256.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/wayan_balinesian_cooking_Bali-768x819.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6570" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Bali_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6570" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Bali_Ubud.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Bali_Ubud-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Bali_Ubud-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">In order to feel, you need to heal</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Ausflügen zu (affenfreien) Tempeln oder dem Besuch eines Kecak Dances, eines balinesischen Feuertanzes, habe ich in Ubud vor allem viel Yoga gemacht. Das habe ich dort noch viel mehr zelebriert als in Uluwatu. Ich habe natürlich auch <strong><a href="https://www.instagram.com/theyogabarn/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">The Yoga Barn</a> </strong>besucht, eines der bekanntesten Yogastudio, bin aber bei <a href="https://www.instagram.com/alchemybali/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><strong>The Alchemy</strong></a> hängengeblieben &#8211; hier passte der etwas ruhigere Vibe der Location und die tollen Shalas mitten im Grünen besser für mich.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-32 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="601" data-id="6594" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The-Yoga-Barn_Entrance_Bali_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6594" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The-Yoga-Barn_Entrance_Bali_Ubud.jpg 801w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The-Yoga-Barn_Entrance_Bali_Ubud-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The-Yoga-Barn_Entrance_Bali_Ubud-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px" /><figcaption class="wp-element-caption">The Yoga Barn</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6558" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Alchemy_Yoga_Shala_Bali_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6558" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Alchemy_Yoga_Shala_Bali_Ubud.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Alchemy_Yoga_Shala_Bali_Ubud-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Alchemy_Yoga_Shala_Bali_Ubud-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">The Alchemy Yoga</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" data-id="6578" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Journaling_Ubud_Bali_Alchemy_Yoga-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6578" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Journaling_Ubud_Bali_Alchemy_Yoga-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Journaling_Ubud_Bali_Alchemy_Yoga-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Journaling_Ubud_Bali_Alchemy_Yoga-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Journaling_Ubud_Bali_Alchemy_Yoga.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="618" data-id="6595" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The_Alchemy_Yoga_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6595" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The_Alchemy_Yoga_Ubud.jpg 801w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The_Alchemy_Yoga_Ubud-240x185.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The_Alchemy_Yoga_Ubud-768x592.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Lehrer:innen dort haben wunderbare Yogaklassen gegeben. Besonders toll fand ich die <strong>Element-Klassen</strong>, wo jede Yogastunde einem Element gewidmet war: Wasser, Feuer, Erde, Luft oder Äther. In einer Yogastunde im „Alchemy“ sagte die Lehrerin Rachel etwas, das mich tief berührte: <em>„In order to heal, you need to feel.“</em> Und genau das habe ich auf Bali getan. Ich habe gefühlt – Freude, Ehrfurcht, Dankbarkeit, aber auch die kleinen und großen Ängste. Das ist ok, denn es gehört alles dazu. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bali hat mich nicht nur körperlich, sondern vor allem emotional berührt. Es hat mich daran erinnert, dass das Leben nicht perfekt sein muss, um wunderschön zu sein. Und dass manchmal genau die Wellen, die uns Angst machen, uns am meisten wachsen lassen. Diese Reise hat mir gezeigt, wie viel Freude und Stärke darin liegen, allein unterwegs zu sein. Und dabei habe ich mich nie einsam gefühlt – eher im Gegenteil: Ich war umgeben von wunderbaren Menschen, Natur und der Magie Balis. Ob auf dem Surfbrett, in den Yogastunden oder beim Erkunden der Insel – ich habe nicht nur Bali neu entdeckt, sondern auch mich selbst. Bali und ich, das gut geworden, fünf Jahre später.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wart ihr schonmal auf Bali oder hättet ihr Lust, dort hinzureisen?</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="167" height="66" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2018/11/Unterschrift.png" alt="" class="wp-image-638"/></figure>
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		<title>Sweat, Tears &#038; the Sea // Mein Yoga- &#038; Surfretreat in Portugal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YogainJeans]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 15:29:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[The cure for everything is salt water &#8211; sweat, tears or the sea Karen Blixen Lange Zeit stand ein Yoga- und Surfretreat auf meiner Wunschliste: Eine Zeitlang einfach komplett raus aus allem sein, ausgiebig Yoga zu praktizieren, ein wenig Zeit und Ruhe, um zu reflektieren&#8230;und das am besten an einem warmen Ort am Meer. Und da surfen ebenfalls etwas war, was ich uuuunbedingt mal ausprobieren wollte, lag es für mich nahe, dass dies jetzt die Zeit war, beides auszuprobieren. Die letzten Monaten waren sehr fordernd für mich und daher dachte ich, getreu Karen Blixens Worten, dass die Kombi aus Yoga und Surfen jetzt genau das Richtige für mich sein wird. Die Wahl fiel auf Portugal: Dort war ich noch nie und zudem ist die Atlantikküste als Surferparadies bekannt &#8211; schließlich hat Sebastian Steudtner dort in Nazaré den Weltrekord aufgestellt und eine 26 m hohe Welle gesurft. Ganz so hoch waren meine Ambitionen nicht &#8211; mir hätte es erstmal gereicht, überhaupt auf dem Board zu stehen! Der Ort Ericeira, wo ich meine ersten Surferfahrungen gesammelt habe, liegt ca. 1 Stunde südlich von Nazaré und ca. 40 Min. nordwestlich von Lissabon. Ich fand das für mich ideale Retreat von Thomas von Get Wet Soon aus Hamburg: Ein Finca in Ericeira, komplett nur für die Teilnehmenden, mit Jivamukti-Yogastunden, veganer Verpflegung und Surfunterricht &#8211; alles in der Nähe vom Meer. Klang perfekt &#8211; und so war es am Ende auch. Retreat // Reconnect to the Source Das Wort Retreat bedeutet Rückzug. So ein Rückzug, vor allem aus dem Alltag, kann grundsätzlich in jedem Urlaub stattfinden, aber in einem Retreat ist der spirituelle Aspekt meist ein sehr wichtiger Teil &#8211; in diesem Falle die Yogapraxis. Raus aus dem gewohnten Umfeld fällt es oft leichter, sich mehr auf die körperlichen, geistigen oder spirituellen Themen zu konzentrieren, die einen gerade bewegen. Alles ist etwas entschleunigter, ruhiger und entspannter. Unser Retreat stand unter dem Motto Reconnect to the source, sich also wieder mehr mit dem zu verbinden, was wirklich wichtig ist, was uns ausmacht&#8230;oder was auch immer die Intention war, mit der jede:r von uns in dieses Retreat gegangen ist. Ein Retreat zeichnet sich zudem darin aus, dass es einen festen Tagesablauf gibt. Dieser ist mehr ein Angebot als eine Pflichtveranstaltung, d. h. man kann sich daran halten, muss es aber nicht. Es kann schließlich immer sein, dass man aus körperlichen (Jivamukti-Yoga ist schon sehr fordernd, ebenso das Surfen) oder auch emotionalen Gründen (je nachdem, wie viel persönliche Innenschau/Reflektion man in den Tagen betreibt) nicht so fit ist / sich gut fühlt und man dann lieber für sich bleibt. All das ist möglich, ohne das man sich erklären muss. Getreu dem Motto: Alles kann, nix muss 🙂 Man hat genug Raum, um in Verbindung und Community zu gehen, sich auszutauschen und gemeinsam Zeit zu verbringen, konnte sich aber auch zurückziehen. Manchmal sah es auch einfach so aus, dass wir gemeinsam am Pool lagen oder im Kaminzimmer saßen und gelesen, geschrieben oder Musik gehört haben. Wir waren zusammen und dennoch konnte jede:r Zeit für sich und die eigenen Gedanken nutzen. Unser Tagesablauf sah so aus: 7.30 – 9 Uhr:&#160;Jivamukti-Yogastunde 9.15 Uhr:&#160;Frühstück ab 11 Uhr&#160;Surf-Unterricht oder Zeit für Freesurf, Strand und Daytrips sowie Yogaphilosophie zu den Yoga Sutras &#38; der Bhagavad Gita 17.30 UhrYin-Yoga / Restorative Yoga sowie Asana Lab // Hier haben wir uns Asanas sehr genau angeschaut und an der eigenen Ausführung gefeilt 19:00 Uhr:&#160;Abendessen ca. 20.15 Uhr:&#160;Gemeinsames Singen &#38; Austausch/Ausklang Jivamukti-Yoga &#38; seine Hintergründe Hinter Jivamukti verbirgt sich ein Yogastil, der vor allem für seine herausfordernden, dynamischen&#160;Yogaklassen bekannt ist, aber auch auf spirituelles Lernen und&#160;aktivistisches Handeln&#160;ausgerichtet ist. Entwickelt wurde er in den 1980ern in New York von Sharon Gannon und David Life. Beide waren Schüler:in von Sri K. Patthabi Jois, der das klassische Ashtanga Yoga begründet hat. Anders als im Ashtanga werden die Yogastunden durch Musik,&#160;Sanskrit-Mantren und Chants zu Beginn und zu Ende der Stunde begleitet. Der Begriff Jivamukti ist ein vom Sanskrit-Begriff&#160;jivanmuktih&#160;abgeleitetes Kunstwort.&#160;Jiva&#160;bezeichnet die individuelle, lebende Seele und&#160;mukti&#160;die Befreiung.&#160;Zusammen bedeutet es also soviel wie&#160;Befreiung zu Lebzeiten. David Life und Shron Gannon wollten damit eine spirituelle Praxis schaffen, die zu mehr Mitgefühl und Verbindung im Hier und Jetzt führt. Daher ist das Mantra Lokah samastah sukhino bhavantu (&#8222;Mögen alle Lebewesen glücklich und frei sein. Mögen meine Gedanken, Worte und Taten dazu beitragen.&#8220;) ein zentraler Bestandteil der Philosophie dieses Yogastils. Jivamukti basiert auf fünf Säulen: Ich habe nicht bewusst nach einem Jivamukti-Retreat gesucht, aber kannte diesen Yogastil bereits aus meiner eigenen Yogalehrerinausbildung und einer Masterclass bei Moritz Ulrich. Zudem habe ich mich auch schon intensiv mit dem Thema vegane Ernährung auseinander gesetzt &#8211; daher fühlte es sich für mich total stimmig an, genau dieses Retreat zu wählen (und gegen fordernde, anstrengende Yogastunden habe ich auch nichts :)) Abends stand dann eine ruhige Yin-/Restorative-Yogaeinheit auf dem Plan. Darüber haben sich mein Körper und Geist nach der anstrengenden Stunde morgens sowie dem Surfunterricht sehr gefreut! Die Yogastunden von Thomas und dem Co-Teacher Chris waren total stimmig, dynamisch, schweißtreibend und haben teilweise viel in mir ausgelöst &#8211; das macht die Kombination aus Musik, den Yogahaltungen und den Worten von Yogalehrenden schon mal, wenn ich das Gefühl habe, dass der Raum da ist, genau das zuzulassen. Und wenn genau dieser Raum durch die anderen Yogi:inis sowie die Lehrenden so offen und schützend gehalten wird, dann fließen auch mal Tränchen 🙂 Zwei von drei heilenden Salzwasserelementen (Schweiß und Tränen) also schon abgehakt &#8211; Fehlt nur Nr. 3: Das Meer. Auf den Spuren der Big Waves Der Surfunterricht haben wir bei der Progress Surf School gehabt. Die Surfschule gehört Joana Andrade, eine der wenigen Frauen, die Big Waves (als Wellen größer als 6 m) surft. Ihre Lebensgeschichte ist sehr beeindruckend und inspirierend &#8211; wir hatten die Möglichkeit, ihr während eines Besuchs bei uns in der Finca Fragen zu ihrem Leben und zum Surfen zu stellen. Surfen hat so viel mehr mit Mindset zu tun, also ich es gedacht hätte &#8211; dazu mehr in einem separaten Blogbeitrag 🙂 Der Surfunterricht begann mit Trockenübungen auf dem Board im Sand: In drei Schritten zum Stehen kommen. Im Prinzip sind es drei Yogahaltungen: Kobra, Brett, Krieger II (dabei aber die Füße parallel und Oberkörper und beide Arme nach vorne Richtung Strand ausgerichtet). In Theorie und am Strand recht easy, aber auf dem Wasser, auf der Welle und alles in Sekunden doch nicht so einfach 😀 Nachdem die Surflehrer erklärten, wie die Formation sein wird, in der wir ins Wasser gehen und wie sie uns helfen, auf die Wellen zu kommen sowie was wir zu beachten haben &#8211; Strömung spüren, nie gegen diese ankämpfen, stets mit dem Blick zum Meer, atmen, entspannt bleiben (Fear is good, panic is not wurde ein Mantra: Angst fokussiert uns, macht uns aufmerksam und vorsichtig, aber Panik verbraucht zu viel Energie und Sauerstoff) &#8211; ging es auch schon los. Surf &#38; Flow Vielleicht kennst du auch diesen Flow-Zustand, in dem du an nichts anderes mehr denkst, als an das, was du gerade machst. Wenn es nur dich und die Tätigkeit gibt, die du gerade ausführst: Malen, schreiben, an einem Projekt arbeiten, tanzen, Sport, Gartenarbeit&#8230;für jede:n von uns kann das etwas völlig anderes sein, was uns in die absolute Präsenz im Hier und Jetzt bringt. Beim Surfen war es genau so: Mein Kopf, meine Gedanken, alles war absolut auf das Wasser, die Wellen, das Board ausgerichtet. Selbst beim Yoga neigen meine Gedanken manchmal dazu, abzuschweifen. Beim Surfen war das nie der Fall: Viel zu wichtig ist es, die Wellen zu beobachten, wie sie sich entwickeln, was die Strömung macht, wie ich das Board ausrichten muss, wo die anderen Surfer:innen sind&#8230;es war wirklich krass, wie fokussiert ich war und alles andere um mich herum oder was sonst so in meinem Kopf herumspukt, vergessen habe. Nur das Wasser und ich. Dort im Meer zu sein, seine Kraft und Energie spüren, diese Verbindung mit der rauen Natur des Atlantiks &#8211; das hat einfach so gut getan. Was ich nie gedacht hätte: Ich stand schon am ersten Tag auf dem Board und bin gesurft! Da machen sich eine regelmäßige Yogapraxis, Krafttraining und die damit verbundene Balance, die man aufbaut, absolut bezahlt. Daher ist es kein Wunder, dass Yoga und Surfen so gut zusammenpassen: Die einzelnen Elemente, die eine Yogapraxis ausmachen (Präsenz, Balance, Atmung, Achtsamkeit auf den Moment) sind auch für das Surfen essentiell. Nach ca. zwei Stunden merkte ich aber auch, wie die Konzentration und die Kraft nachließen &#8211; daher war das tägliche Zeitfenster von zwei Stunden schon sehr gut angesetzt. Ich bin jeden Tag nach dem Surfen sehr beseelt und euphorisiert gewesen, zusammen mit diesem für mich sehr guten, beruhigenden Gefühl der körperlichen Ausgeglichenheit. Sangha &#38; Satsang Das Wort Sangha stammt aus dem Sanskrit und bedeutet &#8222;eine Gemeinschaft, die sich zusammenfindet und zusammenlebt&#8222;. Und genau das haben wir für eine Woche im Retreat in der wunderschönen Finca Casa Paço D’Ilhas. Die Menschen, mit denen ich dort die Tage verbracht haben, habe alle unterschiedliche Lebensgeschichten mitgebracht, kamen aus unterschiedlichen Gründen und Wegen zusammen &#8211; und am Ende haben wir doch irgendwie das Gleiche gesucht: Verbindung, entweder mehr zu uns, unserem Körper, dem Yoga, dem, wohin wir noch gehen wollen&#8230;so unterschiedlich unsere Leben teilweise auch waren (oder so sehr ähnlich), so gut hat es getan, sich auszutauschen. Der Vorteil eines solchen Retreats ist, dass du bereits ganz sicher ein gemeinsames Interesse teilst: Yoga. Und bei vielen natürlich auch Surfen (wobei der Surfunterricht optional war). Und mit likeminded people in den Austausch zu gehen (was nicht bedeutet, dass man in allem immer der gleichen Meinung ist!) empfand ich als sehr bereichernd und wohltuend. Das gemeinsame Singen am Abend, die tiefgründigen und vertrauensvollen Gespräche, das Gefühl, so sein zu können, wie man ist (und auch so angenommen zu werden) &#8211; das ist sicher was, was nicht mehr überall selbstverständlich ist. Einen Raum zu kreieren, der das ermöglicht mit Menschen, die man zuvor noch nie getroffen hat, ist keine Selbstverständlichkeit &#8211; und dafür bin ich sehr dankbar. Sweat, Tears and the Sea: Loslassen als Non-Event An einem Tag bin ich allein am Meer gewesen und habe mir die Zeit genommen, das, was ich in mein Journal geschrieben habe, wirken zu lassen. Einen Teil der Gedanken, Gefühle, der Vergangenheit loszulassen. Loslassen ist am Ende vermutlich ein Non-Event (ein Wort von unserem Lehrer Chris)&#8230;denn auch, wenn ich mir immer wünsche und vorstelle, JETZT fühle ich gerade genau den Moment, wo ich etwas losgelassen habe, ist es vermutlich eher so, dass es in Wellen passiert. Es ist vielleicht kein einziger, erleuchtender Moment, in dem plötzlich alles klar ist. Vielleicht gibt es nicht für mich nicht den Punkt, an dem ich sagen kann &#8222;JETZT habe ich das losgelassen&#8220;. Sondern stattdessen: Stück für Stück, immer ein wenig Mehr. Dann wieder gibt es Tage, da zerren das Warum und das Was-hätte-sein-können sehr an mir, wie die Strömung an meinem Board, an meinem Körper. Sie zerren an meinen Nerven, meiner Geduld, meinem Vertrauen. Wie lange soll das noch dauern? Und auch das lehrte mich das Surfen: Geduldig sein. Manchmal darf ich länger warten, bis eine passende Welle kommt. Bis es richtig für mich ist. Und dann gibt es Tage, da ist alles wieder etwas leichter, die Sonne scheint, da fließt es einfach. Und so geht es weiter, auf und ab, wie die Wellen &#8211; mit dem Wissen, dass ich bei jeder Welle etwas Neues gelernt habe, was mich weiterbringt. In Ericeira hat sich viel bewegt: Tränen, Schweiß und das Meer haben dabei geholfen, ein wenig mehr von dem wegzutragen, was nicht mehr zu mir gehört, was gehen darf. Um Platz zu machen für etwas Neues. Ich habe noch keine Ahnung, wie wo was das sein soll, wie es aussehen oder sich anfühlen wird. Aber ich vertraue, dass es zur richtigen Zeit kommen wird. Wart ihr schonmal in einem Yoga-/Surfurlaub oder Retreat? Hättet ihr Lust, so etwas mal auszuprobieren?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>The cure for everything is salt water &#8211; sweat, tears or the sea</em></p>
<cite>Karen Blixen</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit stand ein <strong>Yoga- und Surfretreat</strong> auf meiner Wunschliste: Eine Zeitlang einfach komplett raus aus allem sein, ausgiebig Yoga zu praktizieren, ein wenig Zeit und Ruhe, um zu reflektieren&#8230;und das am besten an einem warmen Ort am Meer. Und da surfen ebenfalls etwas war, was ich uuuunbedingt mal ausprobieren wollte, lag es für mich nahe, dass dies jetzt die Zeit war, beides auszuprobieren. Die letzten Monaten waren sehr fordernd für mich und daher dachte ich, getreu Karen Blixens Worten, dass die Kombi aus Yoga und Surfen jetzt genau das Richtige für mich sein wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wahl fiel auf <strong>Portugal</strong>: Dort war ich noch nie und zudem ist die Atlantikküste als Surferparadies bekannt &#8211; schließlich hat <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HF05SHKi55g" data-type="link" data-id="https://www.youtube.com/watch?v=HF05SHKi55g" target="_blank" rel="noopener">Sebastian Steudtner dort in Nazaré den Weltrekord aufgestellt und eine 26 m hohe Welle gesurft.</a> Ganz so hoch waren meine Ambitionen nicht &#8211; mir hätte es erstmal gereicht, überhaupt auf dem Board zu stehen! Der Ort <strong>Ericeira</strong>, wo ich meine ersten Surferfahrungen gesammelt habe, liegt ca. 1 Stunde südlich von Nazaré und ca. 40 Min. nordwestlich von Lissabon. Ich fand das für mich ideale Retreat von <a href="https://www.getwetsoon.de/de/surf-yoga-retreat-portugal/" target="_blank" rel="noopener">Thomas von Get Wet Soon aus Hamburg</a>: Ein Finca in Ericeira, komplett nur für die Teilnehmenden, mit Jivamukti-Yogastunden, veganer Verpflegung und Surfunterricht &#8211; alles in der Nähe vom Meer. Klang perfekt &#8211; und so war es am Ende auch.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-33 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6430" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Yoga_Retreat_Ericeira_Portugal.jpg" alt="" class="wp-image-6430" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Yoga_Retreat_Ericeira_Portugal.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Yoga_Retreat_Ericeira_Portugal-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Yoga_Retreat_Ericeira_Portugal-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="717" height="538" data-id="6445" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Strand_Portugal_Ericeira.jpg" alt="" class="wp-image-6445" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Strand_Portugal_Ericeira.jpg 717w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Strand_Portugal_Ericeira-240x180.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 717px) 100vw, 717px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Retreat // Reconnect to the Source</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wort <strong><em>Retreat</em></strong> bedeutet <em>Rückzug</em>. So ein Rückzug, vor allem aus dem Alltag, kann grundsätzlich in jedem Urlaub stattfinden, aber in einem Retreat ist der spirituelle Aspekt meist ein sehr wichtiger Teil &#8211; in diesem Falle die Yogapraxis. Raus aus dem gewohnten Umfeld fällt es oft leichter, sich mehr auf die körperlichen, geistigen oder spirituellen Themen zu konzentrieren, die einen gerade bewegen. Alles ist etwas entschleunigter, ruhiger und entspannter. Unser Retreat stand unter dem Motto <em>Reconnect to the source</em>, sich also wieder mehr mit dem zu verbinden, was wirklich wichtig ist, was uns ausmacht&#8230;oder was auch immer die Intention war, mit der jede:r von uns in dieses Retreat gegangen ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Retreat zeichnet sich zudem darin aus, dass es einen <strong>festen Tagesablauf</strong> gibt. Dieser ist mehr ein Angebot als eine Pflichtveranstaltung, d. h. man kann sich daran halten, muss es aber nicht. Es kann schließlich immer sein, dass man aus körperlichen (Jivamukti-Yoga ist schon sehr fordernd, ebenso das Surfen) oder auch emotionalen Gründen (je nachdem, wie viel persönliche Innenschau/Reflektion man in den Tagen betreibt) nicht so fit ist / sich gut fühlt und man dann lieber für sich bleibt. All das ist möglich, ohne das man sich erklären muss. Getreu dem Motto: Alles kann, nix muss 🙂</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man hat genug Raum, um in Verbindung und Community zu gehen, sich auszutauschen und gemeinsam Zeit zu verbringen, konnte sich aber auch zurückziehen. Manchmal sah es auch einfach so aus, dass wir gemeinsam am Pool lagen oder im Kaminzimmer saßen und gelesen, geschrieben oder Musik gehört haben. Wir waren zusammen und dennoch konnte jede:r Zeit für sich und die eigenen Gedanken nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser <strong>Tagesablauf</strong> sah so aus: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>7.30 – 9 Uhr:</strong>&nbsp;<br>Jivamukti-Yogastunde</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>9.15 Uhr:&nbsp;<br></strong>Frühstück</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ab 11 Uhr&nbsp;<br></strong>Surf-Unterricht oder Zeit für Freesurf, Strand und Daytrips sowie Yogaphilosophie zu den Yoga Sutras &amp; der Bhagavad Gita</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>17.30 Uhr<br></strong>Yin-Yoga / Restorative Yoga sowie Asana Lab // Hier haben wir uns Asanas sehr genau angeschaut und an der eigenen Ausführung gefeilt</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>19:00 Uhr:&nbsp;<br></strong>Abendessen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ca. 20.15 Uhr:&nbsp;<br></strong>Gemeinsames Singen &amp; Austausch/Ausklang</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-34 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6440" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Yoga_Retreat_Daily-Schedule_Tagesablauf-1.jpg" alt="" class="wp-image-6440" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Yoga_Retreat_Daily-Schedule_Tagesablauf-1.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Yoga_Retreat_Daily-Schedule_Tagesablauf-1-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Yoga_Retreat_Daily-Schedule_Tagesablauf-1-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="799" data-id="6439" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Essenskarte.jpg" alt="" class="wp-image-6439" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Essenskarte.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Essenskarte-240x240.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Essenskarte-150x150.jpg 150w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Essenskarte-768x767.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Essenskarte-300x300.jpg 300w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Essenskarte-75x75.jpg 75w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Jivamukti-Yoga &amp; seine Hintergründe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter Jivamukti verbirgt sich ein Yogastil, der vor allem für seine <strong>herausfordernden, dynamischen&nbsp;Yogaklassen</strong> bekannt ist, aber auch auf spirituelles Lernen und&nbsp;aktivistisches Handeln&nbsp;ausgerichtet ist. Entwickelt wurde er in den 1980ern in New York von <strong>Sharon Gannon und David Life</strong>. Beide waren Schüler:in von Sri K. Patthabi Jois, der das klassische Ashtanga Yoga begründet hat. Anders als im Ashtanga werden die Yogastunden durch Musik,&nbsp;Sanskrit-Mantren und Chants zu Beginn und zu Ende der Stunde begleitet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff <em>Jivamukti</em> ist ein vom Sanskrit-Begriff<em>&nbsp;jivanmuktih</em>&nbsp;abgeleitetes Kunstwort.&nbsp;<em>Jiva</em>&nbsp;bezeichnet die individuelle, lebende Seele und&nbsp;<em>mukti</em>&nbsp;die Befreiung.&nbsp;Zusammen bedeutet es also soviel wie&nbsp;<strong><em>Befreiung zu Lebzeiten</em>. </strong>David Life und Shron Gannon wollten damit eine spirituelle Praxis schaffen, die zu mehr Mitgefühl und Verbindung im Hier und Jetzt führt. Daher ist das Mantra <em>Lokah samastah sukhino bhavantu</em><strong> </strong> (&#8222;Mögen alle Lebewesen glücklich und frei sein. Mögen meine Gedanken, Worte und Taten dazu beitragen.&#8220;) ein zentraler Bestandteil der Philosophie dieses Yogastils. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Yogamatte_YoginiinJeans_Yoga_Surf_Retreat.jpg" alt="" class="wp-image-6433" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Yogamatte_YoginiinJeans_Yoga_Surf_Retreat.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Yogamatte_YoginiinJeans_Yoga_Surf_Retreat-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Yogamatte_YoginiinJeans_Yoga_Surf_Retreat-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Jivamukti basiert auf fünf Säulen: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>A<em>himsa</em>&nbsp;– ein gewaltfreier Lebensstil, der das Mitgefühl allen anderen Lebewesen und der Umwelt gegenüber mit einschließt. Daher spielt die vegane Ernährung eine zentrale Rolle in der Lebensweise der Jivamuktis.</li>



<li><em>Bhakti&nbsp;</em>– Hingabe an die Idee von Einheit als Ziel aller yogischen Praktiken. Das kann sich z. B. in einer Intention für die Stunde äußern, etwa mehr Loslassen, Hingabe und Vertrauen in den Fluss des Lebens.</li>



<li><em>Dhyana&nbsp;</em>– Meditation. Daher gibt es in jeder Jivamukti Stunde eine kurze&nbsp;Meditation.</li>



<li><em>Nada&nbsp;</em>– heißt soviel wie&nbsp;<em>Klang</em>. Durch Musik, Gesang oder die Stimme des/der Lehrer:in soll die Fähigkeit des tiefen Zuhörens ausgebaut werden. </li>



<li><em>Shastra&nbsp;</em>– die Schrift. Es gibt für jede Yogastunden einen spirituellen Fokus, etwa <a href="https://www.yogainjeans.de/yoga-in-jeans-mehr-yoga-in-deinem-alltag/" data-type="page" data-id="5810">Tapas</a> (Disziplin) o. ä. Auch Yoga-Philosophie und&nbsp;Sanskrit, zum Beispiel in Form der Asana-Namen, finden sich in jeder Jivamukti-Stunde.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe nicht bewusst nach einem Jivamukti-Retreat gesucht, aber kannte diesen Yogastil bereits aus <a href="https://www.yogainjeans.de/der-abschluss-meiner-yogalehrerausbildung/" data-type="post" data-id="6112">meiner eigenen Yogalehrerinausbildung</a> und einer <a href="https://peaceyoga.de/lehrer/moritz/" target="_blank" rel="noopener">Masterclass bei Moritz Ulrich</a>. Zudem habe ich mich auch schon intensiv mit dem Thema<a href="https://www.yogainjeans.de/wie-ich-eine-vegane-ernahrung-umsetze/" data-type="post" data-id="3438"> vegane Ernährung</a> auseinander gesetzt &#8211; daher fühlte es sich für mich total stimmig an, genau dieses Retreat zu wählen (und gegen fordernde, anstrengende Yogastunden habe ich auch nichts :)) Abends stand dann eine ruhige Yin-/Restorative-Yogaeinheit auf dem Plan. Darüber haben sich mein Körper und Geist nach der anstrengenden Stunde morgens sowie dem Surfunterricht sehr gefreut!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Yogastunden von Thomas und dem Co-Teacher Chris waren total stimmig, dynamisch, schweißtreibend und haben teilweise viel in mir ausgelöst &#8211; das macht die Kombination aus Musik, den Yogahaltungen und den Worten von Yogalehrenden schon mal, wenn ich das Gefühl habe, dass der Raum da ist, genau das zuzulassen. Und wenn genau dieser Raum durch die anderen Yogi:inis sowie die Lehrenden so offen und schützend gehalten wird, dann fließen auch mal Tränchen 🙂 Zwei von drei heilenden Salzwasserelementen (Schweiß und Tränen) also schon abgehakt &#8211; Fehlt nur Nr. 3: Das Meer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf den Spuren der Big Waves</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der <strong>Surfunterricht</strong> haben wir bei der <a href="https://www.progresssurfschool.com/about-us" target="_blank" rel="noopener">Progress Surf School</a> gehabt. Die Surfschule gehört <a href="https://www.progresssurfschool.com/news" target="_blank" rel="noopener">Joana Andrade</a>, eine der wenigen Frauen, die <strong>Big Waves</strong> (als Wellen größer als 6 m) surft. I<a href="https://www.instagram.com/bigvssmallfilm/" target="_blank" rel="noopener">hre Lebensgeschichte ist sehr beeindruckend und inspirierend</a> &#8211; wir hatten die Möglichkeit, ihr während eines Besuchs bei uns in der Finca Fragen zu ihrem Leben und zum Surfen zu stellen. Surfen hat so viel mehr mit Mindset zu tun, also ich es gedacht hätte &#8211; dazu mehr in einem separaten Blogbeitrag 🙂</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Surfunterricht begann mit Trockenübungen auf dem Board im Sand: In drei Schritten zum Stehen kommen. Im Prinzip sind es drei Yogahaltungen: <strong>Kobra, Brett, Krieger II </strong>(dabei aber die Füße parallel und Oberkörper und beide Arme nach vorne Richtung Strand ausgerichtet). In Theorie und am Strand recht easy, aber auf dem Wasser, auf der Welle und alles in Sekunden doch nicht so einfach 😀 </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Surflehrer erklärten, wie die Formation sein wird, in der wir ins Wasser gehen und wie sie uns helfen, auf die Wellen zu kommen sowie was wir zu beachten haben &#8211; Strömung spüren, nie gegen diese ankämpfen, stets mit dem Blick zum Meer, atmen, entspannt bleiben (<em>Fear is good, panic is not</em> wurde ein Mantra: Angst fokussiert uns, macht uns aufmerksam und vorsichtig, aber Panik verbraucht zu viel Energie und Sauerstoff) &#8211; ging es auch schon los.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-35 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="683" data-id="6434" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surfurlaub_Yoga_Retreat_Portugal.jpg" alt="Surfurlaub_Yoga_Retreat_Portugal" class="wp-image-6434" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surfurlaub_Yoga_Retreat_Portugal.jpg 801w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surfurlaub_Yoga_Retreat_Portugal-240x205.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surfurlaub_Yoga_Retreat_Portugal-768x655.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6446" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Retreat_Portugal.jpg" alt="" class="wp-image-6446" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Retreat_Portugal.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Retreat_Portugal-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2023/11/Surf_Retreat_Portugal-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Surf &amp; Flow</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennst du auch diesen <strong>Flow-Zustand</strong>, in dem du an nichts anderes mehr denkst, als an das, was du gerade machst. Wenn es nur dich und die Tätigkeit gibt, die du gerade ausführst: Malen, schreiben, an einem Projekt arbeiten, tanzen, Sport, Gartenarbeit&#8230;für jede:n von uns kann das etwas völlig anderes sein, was uns in die absolute Präsenz im Hier und Jetzt bringt. Beim Surfen war es genau so: Mein Kopf, meine Gedanken, alles war absolut auf das Wasser, die Wellen, das Board ausgerichtet. Selbst beim Yoga neigen meine Gedanken manchmal dazu, abzuschweifen. Beim Surfen war das nie der Fall: Viel zu wichtig ist es, die <strong>Wellen zu beobachten, wie sie sich entwickeln, was die Strömung macht, wie ich das Board ausrichten muss,</strong> wo die anderen Surfer:innen sind&#8230;es war wirklich krass, wie fokussiert ich war und alles andere um mich herum oder was sonst so in meinem Kopf herumspukt, vergessen habe. Nur das Wasser und ich. Dort im Meer zu sein, seine Kraft und Energie spüren, diese Verbindung mit der rauen Natur des Atlantiks &#8211; das hat einfach so gut getan. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich nie gedacht hätte: Ich stand schon am ersten Tag auf dem Board und bin gesurft! Da machen sich eine regelmäßige Yogapraxis, Krafttraining und die damit verbundene Balance, die man aufbaut, absolut bezahlt. Daher ist es kein Wunder, dass Yoga und Surfen so gut zusammenpassen: Die einzelnen Elemente, die eine Yogapraxis ausmachen <strong>(Präsenz, Balance, Atmung, Achtsamkeit auf den Moment)</strong> sind auch für das Surfen essentiell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach ca. zwei Stunden merkte ich aber auch, wie die Konzentration und die Kraft nachließen &#8211; daher war das tägliche Zeitfenster von zwei Stunden schon sehr gut angesetzt. Ich bin jeden Tag nach dem Surfen sehr beseelt und euphorisiert gewesen, zusammen mit diesem für mich sehr guten, beruhigenden Gefühl der körperlichen Ausgeglichenheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sangha &amp; Satsang</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wort <strong><em>Sangha</em> </strong>stammt aus dem Sanskrit und bedeutet &#8222;<em>eine Gemeinschaft, die sich zusammenfindet und zusammenlebt</em>&#8222;. Und genau das haben wir für eine Woche im Retreat in der <a href="https://casapacodilhas.com/" target="_blank" rel="noopener">wunderschönen Finca <em>Casa Paço D’Ilhas</em></a>. Die Menschen, mit denen ich dort die Tage verbracht haben, habe alle unterschiedliche Lebensgeschichten mitgebracht, kamen aus unterschiedlichen Gründen und Wegen zusammen &#8211; und am Ende haben wir doch irgendwie das Gleiche gesucht: Verbindung, entweder mehr zu uns, unserem Körper, dem Yoga, dem, wohin wir noch gehen wollen&#8230;so unterschiedlich unsere Leben teilweise auch waren (oder so sehr ähnlich), so gut hat es getan, sich auszutauschen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil eines solchen Retreats ist, dass du bereits ganz sicher ein gemeinsames Interesse teilst: Yoga. Und bei vielen natürlich auch Surfen (wobei der Surfunterricht optional war). Und mit likeminded people in den Austausch zu gehen (was nicht bedeutet, dass man in allem immer der gleichen Meinung ist!) empfand ich als sehr bereichernd und wohltuend. Das gemeinsame Singen am Abend, die tiefgründigen und vertrauensvollen Gespräche, das Gefühl, so sein zu können, wie man ist (und auch so angenommen zu werden) &#8211; das ist sicher was, was nicht mehr überall selbstverständlich ist. Einen Raum zu kreieren, der das ermöglicht mit Menschen, die man zuvor noch nie getroffen hat, ist keine Selbstverständlichkeit &#8211; und dafür bin ich sehr dankbar.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Sweat, Tears and the Sea: Loslassen als Non-Event</h3>



<p class="wp-block-paragraph">An einem Tag bin ich allein am Meer gewesen und habe mir die Zeit genommen, das, was ich in mein Journal geschrieben habe, wirken zu lassen. Einen Teil der Gedanken, Gefühle, der Vergangenheit loszulassen.<strong> Loslassen ist am Ende vermutlich ein Non-Event </strong>(ein Wort von unserem Lehrer Chris)&#8230;denn auch, wenn ich mir immer wünsche und vorstelle, JETZT fühle ich gerade genau den Moment, wo ich etwas losgelassen habe, ist es vermutlich eher so, dass es in Wellen passiert. Es ist vielleicht kein einziger, erleuchtender Moment, in dem plötzlich alles klar ist. Vielleicht gibt es nicht für mich nicht den Punkt, an dem ich sagen kann &#8222;JETZT habe ich das losgelassen&#8220;. Sondern stattdessen: Stück für Stück, immer ein wenig Mehr. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann wieder gibt es Tage, da zerren das <em>Warum</em> und das <em>Was-hätte-sein-können</em> sehr an mir, wie die Strömung an meinem Board, an meinem Körper. Sie zerren an meinen Nerven, meiner Geduld, meinem Vertrauen. Wie lange soll das noch dauern? Und auch das lehrte mich das Surfen: <strong>Geduldig sein. </strong>Manchmal darf ich länger warten, bis eine passende Welle kommt. Bis es richtig für mich ist. Und dann gibt es Tage, da ist alles wieder etwas leichter, die Sonne scheint, da fließt es einfach. Und so geht es weiter, auf und ab, wie die Wellen &#8211; mit dem Wissen, dass ich bei jeder Welle etwas Neues gelernt habe, was mich weiterbringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Ericeira hat sich viel bewegt: Tränen, Schweiß und das Meer haben dabei geholfen, ein wenig mehr von dem wegzutragen, was nicht mehr zu mir gehört, was gehen darf. Um Platz zu machen für etwas Neues. Ich habe noch keine Ahnung, wie wo was das sein soll, wie es aussehen oder sich anfühlen wird. Aber ich vertraue, dass es zur richtigen Zeit kommen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wart ihr schonmal in einem Yoga-/Surfurlaub oder Retreat? Hättet ihr Lust, so etwas mal auszuprobieren?</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="167" height="66" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2018/11/Unterschrift.png" alt="" class="wp-image-638"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><br></h3>
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		<title>Moin Moin! // 5 Tipps für eure Norderney-Reise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YogainJeans]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2021 11:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernweh]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtturm]]></category>
		<category><![CDATA[Norderney]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubstipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist schon fast einen Monat her, dass ich auf Norderney war. Daher gibt es jetzt den Blogpost dazu, da ich mich euch meine Eindrücke und Tipps für einen Urlaub auf Norderney teilen wollte, denn mich persönlich hat die Insel begeistert und die Reise dorthin viel Freude und erhoffte Ruhe und Entspannung gebracht. In diesem Post erhaltet ihr Tipps zum Übernachten und Essen gehen, Aktivitäten und Hinweise, damit auch ihr ein paar schöne Tage dort verbringen könnt, sollte es euch je dorthin verschlagen. Und am Ende gibt es noch eine lustige Geschichte mit einem Bonustipp 🙂 [rtoc_mokuji title=&#8220;&#8220; title_display=&#8220;&#8220; heading=&#8220;&#8220; list_h2_type=&#8220;&#8220; list_h3_type=&#8220;&#8220; display=&#8220;&#8220; frame_design=&#8220;&#8220; animation=&#8220;&#8220;] Lasst euer Auto auf dem Festland! Da Norderney eine Insel ist, fahrt ihr einfach mit der Fähre hinüber. Ihr könnt hier auch das Auto mitnehmen, aber ich habe meins einfach in Norddeich an der Fähre stehen gelassen. Dort gibt es einen großen Parkplatz und der Fährhafen ist zu Fuß oder mit dem Shuttle einfach zu erreichen. Da ich auf Norderney sowieso ein Fahrrad leihen wollte und sonst gerne zu Fuß unterwegs bin, war das auch die richtige Entscheidung. Im Zentrum ist alles fußläufig erreichbar. Vom Hafen auf Norderney ins Zentrum könnt ihr zudem mit dem Bus fahren, wenn ihr keine Lust habt, mit eurem Gepäck laufen. Fahrradverleihe gibt es jedenfalls wie Sand an der Nordsee auf Norderney, da könnt ihre euch für einen oder mehrere Tage Fahrräder und auch E-Bikes leihen. Bucht frühzeitig eure Übernachtungen! Was ihr auf jeden Fall frühzeitig machen solltet, ist euch eine Unterkunft zu buchen! Überlegt euch dafür, ob ihr euch eine Wohnung mieten oder ein Hotelzimmer buchen wollt. Gerade mit mehreren ist eine Wohnung natürlich günstiger. Zudem könnt ihr dort auch mal selbst kochen oder habt die Möglichkeit, euch bei schlechtem Wetter auch dort aufzuhalten &#8211; nicht jeder will bei jedem Wind und Wetter draußen unterwegs sein. Da kann ein wenig Flexibilität nicht schaden! Bei einem Hotelbesuch müsst ihr euch nur um euer Mittag-/Abendessen kümmern und schauen, was ihr macht, wenn es regnet und ihr nicht draußen sein wollt &#8211; da kann euch bei einem kleinen Hotelzimmer vielleicht die Decke auf den Kopf fallen, wenn das nicht euer Ding ist. Gerade zur Hochsaison und Ferienzeit im Sommer solltet ihr früh genug buchen, sonst sinkt die Auswahl und steigt der Preis. Wir sind Mitte September gefahren, aber waren für Norderney-Verhältnisse nicht so richtig früh dran (haben ca. vier Wochen vorher gebucht). Wie die Preise bei Spontanbuchungen aussehen, weiß ich tatsächlich nicht, würde aber vermuten, dass es kurzfristig nicht so einfach ist, etwas zu finden. View this post on Instagram Ein Beitrag geteilt von ▪️Kulturblazer▪️Vanessa▪️ (@yogainjeans) Überlegt euch, was ihr gerne machen würdet! Auf Norderney könnt ihr durchaus aktiv sein, vor allem wenn ihr Wassersport begeistert seid: Kitesurfen, Stand-Up-Paddling, Windsurfen&#8230;die Auswahl ist groß. Strandspaziergänge oder Wattwanderungen sind ebenfalls eine Möglichkeit. Ich persönlich bin Outdoor eher eine Frostbeule und im September stand mir, auch wenn wir tolle Temperaturen um die 20° hatten, nicht der Sinn nach Wasseraktivitäten. Daher bin ich am Strand spazieren gegangen (oder habe auch dort nur gelegen, hihi). Wir haben uns zudem Fahrräder gemietet und sind über die Insel geradelt, etwa zum Leuchtturm. Dort haben wir auch die 254 Stufen erklommen und wurden mit einen tollen Ausblick auf schnuckelige Häuschen und das weite Meer belohnt. Wir sind dann bis zum östlichsten Punkt der Insel, an den man noch mit dem Fahrrad fahren kann, denn von dort führt nur noch ein Wanderweg zum Wrack am Ostende. Die Wanderroute durch die Dünen ist ca. 7 km (ein Weg) und ein absoluter Traum. Am Wrack befinden sich auch die Seehundbänke, auf der unzählige Seehunde liegen &#8211; wenn man Glück hat. Hatten wir leider nicht an dem Tag, aber vielleicht sieht es ja bei eurem Besuch anders aus 🙂 Zurück sind wir den Weg am Meer entlang gewandert, was dann ein wenig länger ist. Insgesamt sind wir 18 km an dem Tag gewandert und waren auch entsprechend erschöpft -aber es war wirklich toll. Hier war die Sonnenbrille lebensrettend, denn durch die Sonne und den Sand war es richtig hell! Daneben könnt ihr noch ins Wattmeer-Besucherzentrum am Hafen oder in die Therme bade:haus gehen. Beides habe ich nicht besucht, obwohl ich letzteres auf dem Zettel hatte &#8211; dann war das Wetter aber doch zu gut, um den Tag drinnen zu verbringen. Das wäre aber definitiv mein Notfallplan gewesen! Reserviert einen Tisch für euer Abendessen! Ob es auf Norderney immer so voll ist oder es an Corona und den Bestimmungen lag: Es war ab spätem Nachmittag in allen Restaurants und Bars, in denen wir waren, unheimlich voll. Teilweise mussten die Leute in Schlangen (mit Abstand natürlich) draußen warten, bis ein Tisch frei wurde. Daher ganz wichtig: Reserviert frühzeitig euren Tisch für das Abendessen (bei jedem Restaurant bei uns gab es entweder 18:00 oder 20:00 Uhr als Zeitfenster), gerade wenn ihr mehrere Personen seid. Wir haben unsere Tische 1,5 Wochen vorher gebucht. Natürlich geht so etwas die Spontanität flöten, aber das war mir lieber, als hinterher von Restaurant zu Restaurant gehen zu müssen, um zu schauen, wo noch etwas freit ist. Das Problem habt ihr natürlich auch nicht, wenn ihr euch selbst verpflegt und in einer Wohnung kochen könnt. Kleine Anmerkung dazu: Auf Norderney als Touristenhochbug ist alles teuer, egal ob Essen gehen, Unterkunft oder einkaufen &#8211; behaltet dies im Hinterkopf. Und weil ich ja ein absoluter #foodie bin und gerne viele Essensgelegenheiten ausprobiere, kommen hier ein paar Locations auf Norderney mit meiner persönlichen Meinung dazu. Da ich keine begeisterte Fischesserin bin, findet ihr hier keine Fischrestaurantempfehlungen, auch wenn ich gehört habe, dass es viele gute Locations dafür auf Norderney geben soll. Daher findet ihr jetzt die Restaurants/Cafés, in denen ich unterwegs war. Milchbar &#8211; Der Klassiker. Der hauseigene Musikmix von Blank &#38; Jones sind fraglos genial, allerdings glaube ich, dass das Flair vor Ort aufgrund von Corona sehr leidet. Bei gutem Wetter kommt diese besondere Stimmung nur draußen auf. Ich persönlich finde die Preise ziemlich hoch (9,50 € für einen Aperol) und die Getränkeauswahl etwas mau. Die Milchbar war für mich eher so ein Must-See, aber einmal zum Sonnenuntergang hat mir persönlich dann auch gereicht. Inselloft Bäckerei &#8211; Wir hatten ein Hotel mit Frühstück, weswegen wir tagsüber nur ein paar Snacks gegessen haben, die wir im Supermarkt gekauft haben. Einen Nachmittag hatte ich richtig Lust auf ein tolles Brot, daher haben wir dort ein kleines veganes, superleckeres Kastenkörnerbrot gekauft &#8211; der Hammer! Ich habe leider den Namen vergessen, aber das Brot war echt eine Offenbarung. Champa Ney Balance Food &#8211; Ein tolles, asiatisches Restaurant, dass leckere Küche in köstlicher Qualität bietet. Der Service ist absolut zuvorkommend und freundlich. Natürlich gibt es auch hier vegane Optionen, was mich ja immer sehr freut. Ich habe dort zum Abendessen ein Curry mit Tofu gegessen, was total gut geschmeckt hat. Dinos Osteria &#8211; Das ist ein sehr schnuckeliger, ganz kleiner Italiener mit einen köstlichen Essensauswahl. Die Gerichte schmecken alle fabelhaft und die Einrichtung ist total gemütlich. Es gibt auch einen Pizzaimbiss, der ebenfalls großartig sein soll. Wir haben dort zu Abend gegessen und meine Pizza war einfach köstlich! Ganz große Empfehlung! Weisse Düne &#8211; Noch eine absolute Trendlocation auf Norderney. Wir haben dort nachmittags nach unserer Wrack-Wanderung draußen auf der Terrasse gesessen, bei bestem Wetter. Dementsprechend voll war es, dann muss man auch mal nachmittags auf einen Tisch warten, wenn man draußen sitzen möchte. Ich habe einen Zwetschgenkuchen (KEIN Pflaumenkuchen!!!) gegessen, der sehr gut geschmeckt hat. Eine schöne Location, die auch von innen toll aussieht. Surfcafé &#8211; Mein persönliches Highlight! Ich liebe die Location direkt am Strand, denn dort könnt ihr wirklich direkt im Sand in Liegestühlen sitzen. Die Preise sind für die Qualität und Portionen, die ihr dort bekommt, sehr fair. Den &#8222;kleinen&#8220; Milchreis kann man sich als kleinen Snack locker zu zweit teilen und schmeckt fabelhaft, genau wie die Burger. Vegetarische und vegane Optionen gibt es dort selbstverständlich auch. Ich war jeden Tag dort und fand es einfach großartig. Seid auf jedes Wetter gefasst! Worauf ich (glücklicherweise!) von vorneherein vorbereitet war, war das Wetter &#8211; und zwar jedes Wetter. Es hängt vermutlich auch von eurer Reisezeit ab, aber eine eine winddichte und warme Jacke ist nie verkehrt. Zudem hatte ich noch Sonnenbrille (nie nie nie vergessen, weil ohne ist es bei Sonnenschein richtig hell), Sneaker und am besten Schuhe, die ein wenig Wasser und Sand vertragen können, Stirnband/Mütze und Schal/Halstuch dabei. Sicherlich könnt ihr das je nach Jahreszeit etwas abändern, aber wer windempfindlich ist und dann schnell friert (so wie ich), der sollte immer ein paar Meer-Basics dabei haben. Aber selbst bei verregnetem, bedeckten Wetter ist Norderney toll 🙂 Bonustipp: Genießt die Entschleunigung! Als ich im Surfcafé am Strand in einem Liegestuhl meinen Kaffee trank, hörte ich zufällig ein Gespräch zwischen mehreren Pärchen im Alter von Mitte 50 an. Eines der Pärchen reiste seit Jahren jeden September nach Norderney, ein anderes Pärchen schien das erste Mal dort zu sein. Zwischen zwei Männern entspann sich folgender Dialog: Mann 1: &#8222;Also, ihr reist jedes Jahr nach Norderney? Für wie lange dann immer?&#8220; Mann 2: &#8222;Ja, immer für ca. 1-2 Wochen. Herrlich hier, oder?&#8220; Mann 1: &#8222;Ja schon&#8230;wir sind jetzt 3 Tage hier und es ist schön, aber&#8230;jetzt mal unter uns: Was macht man denn nach drei Tagen noch hier außer&#8230;.irgendwo in ein Restaurant oder Café einkehren?&#8220; Mann 2: &#8222;Öhmmmnaja&#8230;.nicht viel&#8230;aber das ist doch der Zauber der Insel, diese Entschleunigung&#8230;dass es sonst nicht mehr viel zu tun gibt.&#8220; Mann 1: &#8222;Okaaaaaay&#8230;so kann man es auch sehen.&#8220; (leer seinen Weinglas um 11:43 Uhr (!) in einem großen Schluck). Ich musste mir ein Lachen verkneifen, denn das Gespräch fasst es ganz gut zusammen: Für Menschen, die viel Action und viel Auswahl an Aktivitäten benötigen, ist Norderney vermutlich nach mehr als drei, vier Tage schon etwas zu ruhig. Disclaimer an dieser Stelle: Ich weiß natürlich nicht, wie es ohne COVID-19 ist, wenn auch alle Bars, Kneipen, etc. uneingeschränkt geöffnet hätten &#8211; mag sein, dass es dann anders ist, aber das kann ich hier nicht beurteilen. Für mich waren die drei Übernachtungen jedenfalls ideal, um alles gesehen und gemacht zu haben, was ich wollte (außer die Therme &#8211; aber ich habe lieber sonniges Wetter und bin draußen als bei strömendem Regen in der Therme zu sein. Wobei das auch seinen Charme hat, oder?). Ich werde jedenfalls nicht das letzte Mal auf Norderney gewesen sein, denn diese Entschleunigung und Ruhe, die sich dort wirklich finden lässt, wenn ihr einfach am Strand in der Sonne aufs Meer schaut, lest, oder bei einem Getränk an der Promenade Leute beobachtet &#8211; das ist schon sehr schön. View this post on Instagram Ein Beitrag geteilt von ▪️Kulturblazer▪️Vanessa▪️ (@yogainjeans) Ich hoffe, euch hat der Reisebeitrag gefallen, daher die Frage: Ward ihr schon einmal auf Norderney? Oder einen anderen Nordseeinsel? Wohin geht eure nächste Reise, wenn ihr schon etwas geplant habt? Bloglovin ♥]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph">Es ist schon fast einen Monat her, dass ich auf Norderney war. Daher gibt es jetzt den Blogpost dazu, da ich mich euch meine <strong>Eindrücke und Tipps für einen Urlaub auf Norderney </strong>teilen wollte, denn mich persönlich hat die Insel begeistert und die Reise dorthin viel Freude und erhoffte Ruhe und Entspannung gebracht. In diesem Post erhaltet ihr Tipps zum <strong>Übernachten und Essen gehen, Aktivitäten und Hinweise</strong>, damit auch ihr ein paar schöne Tage dort verbringen könnt, sollte es euch je dorthin verschlagen. Und am Ende gibt es noch eine lustige Geschichte mit einem <strong>Bonustipp </strong>🙂</p>



[rtoc_mokuji title=&#8220;&#8220; title_display=&#8220;&#8220; heading=&#8220;&#8220; list_h2_type=&#8220;&#8220; list_h3_type=&#8220;&#8220; display=&#8220;&#8220; frame_design=&#8220;&#8220; animation=&#8220;&#8220;]



<h2 class="wp-block-heading" id="lasst-euer-auto-auf-dem-festland">Lasst euer Auto auf dem Festland!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Da Norderney eine Insel ist, fahrt ihr einfach mit der<strong> <a href="https://buchung.reederei-frisia.de/booking/trip/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fähre</a> </strong>hinüber. Ihr könnt hier auch das Auto mitnehmen, aber ich habe meins einfach in <strong>Norddeich</strong> an der Fähre stehen gelassen. Dort gibt es einen großen Parkplatz und der Fährhafen ist zu Fuß oder mit dem Shuttle einfach zu erreichen. Da ich auf Norderney sowieso ein <strong>Fahrrad</strong> leihen wollte und sonst gerne <strong>zu Fuß</strong> unterwegs bin, war das auch die richtige Entscheidung. Im Zentrum ist alles fußläufig erreichbar. Vom Hafen auf Norderney ins Zentrum könnt ihr zudem mit dem Bus fahren, wenn ihr keine Lust habt, mit eurem Gepäck laufen. Fahrradverleihe gibt es jedenfalls wie Sand an der Nordsee auf Norderney, da könnt ihre euch für einen oder mehrere Tage Fahrräder und auch E-Bikes leihen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="bucht-fruhzeitig-eure-ubernachtungen">Bucht frühzeitig eure Übernachtungen!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was ihr auf jeden Fall frühzeitig machen solltet, ist euch eine Unterkunft zu buchen! Überlegt euch dafür, ob ihr euch eine <strong>Wohnung mieten</strong> oder ein <strong>Hotelzimmer</strong> <strong>buchen</strong> wollt. Gerade mit mehreren ist eine Wohnung natürlich günstiger. Zudem könnt ihr dort auch mal selbst kochen oder habt die Möglichkeit, euch bei schlechtem Wetter auch dort aufzuhalten &#8211; nicht jeder will bei jedem Wind und Wetter draußen unterwegs sein. Da kann ein wenig Flexibilität nicht schaden! Bei einem Hotelbesuch müsst ihr euch nur um euer Mittag-/Abendessen kümmern und schauen, was ihr macht, wenn es regnet und ihr nicht draußen sein wollt &#8211; da kann euch bei einem kleinen Hotelzimmer vielleicht die Decke auf den Kopf fallen, wenn das nicht euer Ding ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade zur <strong>Hochsaison und Ferienzeit </strong>im Sommer solltet ihr früh genug buchen, sonst sinkt die Auswahl und steigt der Preis. Wir sind Mitte September gefahren, aber waren für Norderney-Verhältnisse nicht so richtig früh dran (haben ca. vier Wochen vorher gebucht). Wie die Preise bei Spontanbuchungen aussehen, weiß ich tatsächlich nicht, würde aber vermuten, dass es kurzfristig nicht so einfach ist, etwas zu finden.</p>



<center><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CUU__fvsdlD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CUU__fvsdlD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">View this post on Instagram</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; 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overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CUU__fvsdlD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von ▪️Kulturblazer▪️Vanessa▪️ (@yogainjeans)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></center>



<h2 class="wp-block-heading" id="uberlegt-euch-was-ihr-gerne-machen-wurdet">Überlegt euch, was ihr gerne machen würdet!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Norderney könnt ihr durchaus aktiv sein, vor allem wenn ihr Wassersport begeistert seid: Kitesurfen, Stand-Up-Paddling, Windsurfen&#8230;die Auswahl ist groß. Strandspaziergänge oder Wattwanderungen sind ebenfalls eine Möglichkeit. Ich persönlich bin Outdoor eher eine Frostbeule und im September stand mir, auch wenn wir tolle Temperaturen um die 20° hatten, nicht der Sinn nach Wasseraktivitäten. Daher bin ich am Strand spazieren gegangen (oder habe auch dort nur gelegen, hihi). Wir haben uns zudem Fahrräder gemietet und sind über die Insel geradelt, etwa zum <a href="https://www.norderney.de/uebersicht/details/poi/leuchtturm-48.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leuchtturm</a>. Dort haben wir auch die 254 Stufen erklommen und wurden mit einen tollen Ausblick auf schnuckelige Häuschen und das weite Meer belohnt.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Leuchtturm_Norderney_Kulturblazer_modeblog.jpg" alt="Leuchtturm Norderney" class="wp-image-5039" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Leuchtturm_Norderney_Kulturblazer_modeblog.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Leuchtturm_Norderney_Kulturblazer_modeblog-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Leuchtturm_Norderney_Kulturblazer_modeblog-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Norderney_Aussicht-vom-Leuchtturm_09.2021_Kulturblazer.jpg" alt="Aussicht Leuchtturm Norderney" class="wp-image-5040" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Norderney_Aussicht-vom-Leuchtturm_09.2021_Kulturblazer.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Norderney_Aussicht-vom-Leuchtturm_09.2021_Kulturblazer-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Norderney_Aussicht-vom-Leuchtturm_09.2021_Kulturblazer-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Wir sind dann bis zum östlichsten Punkt der Insel, an den man noch mit dem Fahrrad fahren kann, denn von dort führt nur noch ein<strong> Wanderweg zum Wrack am Ostende</strong>. Die Wanderroute durch die Dünen ist ca. 7 km (ein Weg) und ein absoluter Traum. Am Wrack befinden sich auch die <strong>Seehundbänke</strong>, auf der unzählige Seehunde liegen &#8211; wenn man Glück hat. Hatten wir leider nicht an dem Tag, aber vielleicht sieht es ja bei eurem Besuch anders aus 🙂 Zurück sind wir den Weg am Meer entlang gewandert, was dann ein wenig länger ist. Insgesamt sind wir <strong>18 km an dem Tag gewandert</strong> und waren auch entsprechend erschöpft -aber es war wirklich toll. Hier war die Sonnenbrille lebensrettend, denn durch die Sonne und den Sand war es richtig hell! </p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Norderney_Aussicht_Duene_Ostende_Kulturblazer.jpg" alt="Norderney_Aussicht_Düne_Ostende_Kulturblazer" class="wp-image-5041"/></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Strandwanderung_Norderney_Kulturblazer_Modeblog.jpg" alt="Strandwanderung_Norderney_Kulturblazer_Modeblog" class="wp-image-5042"/></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Daneben könnt ihr noch ins<strong> <a href="https://www.nationalparkhaus-wattenmeer.de/nationalpark-haus-norderney" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wattmeer-Besucherzentrum</a></strong> am Hafen oder in die Therme <strong><a href="https://www.norderney.de/badehaus-norderney.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bade:haus</a></strong> gehen. Beides habe ich nicht besucht, obwohl ich letzteres auf dem Zettel hatte &#8211; dann war das Wetter aber doch zu gut, um den Tag drinnen zu verbringen. Das wäre aber definitiv mein Notfallplan gewesen!</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="reserviert-einen-tisch-fur-euer-abendessen">Reserviert einen Tisch für euer Abendessen!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ob es auf Norderney immer so voll ist oder es an Corona und den Bestimmungen lag: Es war ab spätem Nachmittag in allen Restaurants und Bars, in denen wir waren, unheimlich voll. Teilweise mussten die Leute in Schlangen (mit Abstand natürlich) draußen warten, bis ein Tisch frei wurde. Daher ganz wichtig:<strong> Reserviert frühzeitig euren Tisch für das Abendessen</strong> (bei jedem Restaurant bei uns gab es entweder 18:00 oder 20:00 Uhr als Zeitfenster), gerade wenn ihr mehrere Personen seid. Wir haben unsere Tische 1,5 Wochen vorher gebucht. Natürlich geht so etwas die Spontanität flöten, aber das war mir lieber, als hinterher von Restaurant zu Restaurant gehen zu müssen, um zu schauen, wo noch etwas freit ist. Das Problem habt ihr natürlich auch nicht, wenn ihr euch<strong> selbst verpflegt</strong> und in einer Wohnung kochen könnt. Kleine Anmerkung dazu: Auf Norderney als Touristenhochbug ist alles teuer, egal ob Essen gehen, Unterkunft oder einkaufen &#8211; behaltet dies im Hinterkopf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und weil ich ja ein absoluter #foodie bin und gerne viele Essensgelegenheiten ausprobiere, kommen hier ein paar Locations auf Norderney mit meiner persönlichen Meinung dazu. Da ich keine begeisterte Fischesserin bin, findet ihr hier keine <strong>Fischrestaurantempfehlungen</strong>, auch wenn ich gehört habe, dass es viele gute Locations dafür auf Norderney geben soll. Daher findet ihr jetzt die Restaurants/Cafés, in denen ich unterwegs war.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Milchbar </strong>&#8211; Der Klassiker. Der hauseigene <a href="https://open.spotify.com/album/7lHrGtfp6AQoQvF4wGrSRo?si=8slK3HyURbmvAeImrTupfg&amp;dl_branch=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Musikmix von Blank &amp; Jones</a> sind fraglos genial, allerdings glaube ich, dass das Flair vor Ort aufgrund von Corona sehr leidet. Bei gutem Wetter kommt diese besondere Stimmung nur draußen auf. Ich persönlich finde die Preise ziemlich hoch (9,50 € für einen Aperol) und die Getränkeauswahl etwas mau. Die Milchbar war für mich eher so ein Must-See, aber einmal zum Sonnenuntergang hat mir persönlich dann auch gereicht.</li><li><strong>Inselloft Bäckerei</strong> &#8211; Wir hatten ein Hotel mit Frühstück, weswegen wir tagsüber nur ein paar Snacks gegessen haben, die wir im Supermarkt gekauft haben. Einen Nachmittag hatte ich richtig Lust auf ein tolles Brot, daher haben wir dort ein kleines veganes, superleckeres Kastenkörnerbrot gekauft &#8211; der Hammer! Ich habe leider den Namen vergessen, aber das Brot war echt eine Offenbarung.</li><li><strong>Champa Ney Balance Food</strong> &#8211; Ein tolles, asiatisches Restaurant, dass leckere Küche in köstlicher Qualität bietet. Der Service ist absolut zuvorkommend und freundlich. Natürlich gibt es auch hier vegane Optionen, was mich ja immer sehr freut. Ich habe dort zum Abendessen ein Curry mit Tofu gegessen, was total gut geschmeckt hat. </li><li><strong>Dinos Osteria</strong> &#8211; Das ist ein sehr schnuckeliger, ganz kleiner Italiener mit einen köstlichen Essensauswahl. Die Gerichte schmecken alle fabelhaft und die Einrichtung ist total gemütlich. Es gibt auch einen Pizzaimbiss, der ebenfalls großartig sein soll. Wir haben dort zu Abend gegessen und meine Pizza war einfach köstlich! Ganz große Empfehlung!</li><li><strong>Weisse Düne</strong> &#8211; Noch eine absolute Trendlocation auf Norderney. Wir haben dort nachmittags nach unserer Wrack-Wanderung draußen auf der Terrasse gesessen, bei bestem Wetter. Dementsprechend voll war es, dann muss man auch mal nachmittags auf einen Tisch warten, wenn man draußen sitzen möchte. Ich habe einen Zwetschgenkuchen (KEIN Pflaumenkuchen!!!) gegessen, der sehr gut geschmeckt hat. Eine schöne Location, die auch von innen toll aussieht.</li><li><strong>Surfcafé</strong> &#8211; Mein persönliches Highlight! Ich liebe die Location direkt am Strand, denn dort könnt ihr wirklich direkt im Sand in Liegestühlen sitzen. Die Preise sind für die Qualität und Portionen, die ihr dort bekommt, sehr fair. Den &#8222;kleinen&#8220; <strong>Milchreis</strong> kann man sich als kleinen Snack locker zu zweit teilen und schmeckt fabelhaft, genau wie die <strong>Burger.</strong> Vegetarische und vegane Optionen gibt es dort selbstverständlich auch. Ich war jeden Tag dort und fand es einfach großartig.</li></ul>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="601" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Milchbar_Norderney_Kulturblazer_Modeblog.jpg" alt="Milchbar_Norderney_Kulturblazer_Modeblog" class="wp-image-5045"/><figcaption>Milchbar &#8211; Draußen ist die Atmosphäre spürbar, aber ich sitze lieber direkt am Sand.</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Dinos-Osteria_Pizza_Norderney_Kulturblazer_Modeblog.jpg" alt="Dinos Osteria_Pizza_Norderney_Kulturblazer_Modeblog" class="wp-image-5043"/></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Milchreis_Surfcafe_Norderney_Kulturblazer_Modeblog.jpg" alt="Milchreis_Surfcafe_Norderney_Kulturblazer_Modeblog" class="wp-image-5044"/></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="seid-auf-jedes-wetter-gefasst">Seid auf jedes Wetter gefasst!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Worauf ich (glücklicherweise!) von vorneherein vorbereitet war, war das Wetter &#8211; und zwar<em> jedes </em>Wetter. Es hängt vermutlich auch von eurer <strong>Reisezeit</strong> ab, aber eine eine<strong> winddichte und warme Jacke</strong> ist nie verkehrt. Zudem hatte ich noch <strong>Sonnenbrille</strong> (nie nie nie vergessen, weil ohne ist es bei Sonnenschein richtig hell), Sneaker und am besten Schuhe, die ein wenig Wasser und Sand vertragen können, <strong>Stirnband/Mütze </strong>und <strong>Schal/Halstuch</strong> dabei. Sicherlich könnt ihr das je nach Jahreszeit etwas abändern, aber wer windempfindlich ist und dann schnell friert (so wie ich), der sollte immer ein paar Meer-Basics dabei haben. Aber selbst bei verregnetem, bedeckten Wetter ist Norderney toll 🙂</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Norderney_Strand_Kulturblazer_Modeblog.jpg" alt="Norderney_Strand_yogainjeans_" class="wp-image-6091" width="600" height="450" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Norderney_Strand_Kulturblazer_Modeblog.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Norderney_Strand_Kulturblazer_Modeblog-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2021/10/Norderney_Strand_Kulturblazer_Modeblog-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="bonustipp-geniesst-die-entschleunigung">Bonustipp: Genießt die Entschleunigung!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich im Surfcafé am Strand in einem Liegestuhl meinen Kaffee trank, hörte ich zufällig ein Gespräch zwischen mehreren Pärchen im Alter von Mitte 50 an. Eines der Pärchen reiste seit Jahren jeden September nach Norderney, ein anderes Pärchen schien das erste Mal dort zu sein. Zwischen zwei Männern entspann sich folgender Dialog:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mann 1: &#8222;Also, ihr reist jedes Jahr nach Norderney? Für wie lange dann immer?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mann 2: &#8222;Ja, immer für ca. 1-2 Wochen. Herrlich hier, oder?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mann 1: &#8222;Ja schon&#8230;wir sind jetzt 3 Tage hier und es ist schön, aber&#8230;jetzt mal unter uns: Was macht man denn nach drei Tagen noch hier außer&#8230;.irgendwo in ein <em>Restaurant oder Café einkehren</em>?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mann 2: &#8222;Öhmmmnaja&#8230;.nicht viel&#8230;aber das ist doch der Zauber der Insel, diese Entschleunigung&#8230;dass es sonst nicht mehr viel zu tun gibt.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mann 1: &#8222;Okaaaaaay&#8230;so kann man es auch sehen.&#8220; (leer seinen Weinglas um 11:43 Uhr (!) in einem großen Schluck).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich musste mir ein Lachen verkneifen, denn das Gespräch fasst es ganz gut zusammen: Für Menschen, die viel Action und viel Auswahl an Aktivitäten benötigen, ist Norderney vermutlich nach mehr als drei, vier Tage schon etwas zu ruhig. <em>Disclaimer an dieser Stelle: Ich weiß natürlich nicht, wie es ohne COVID-19 ist, wenn auch alle Bars, Kneipen, etc. uneingeschränkt geöffnet hätten &#8211; mag sein, dass es dann anders ist, aber das kann ich hier nicht beurteilen.</em> Für mich waren die drei Übernachtungen jedenfalls ideal, um alles gesehen und gemacht zu haben, was ich wollte (außer die Therme &#8211; aber ich habe lieber sonniges Wetter und bin draußen als bei strömendem Regen in der Therme zu sein. Wobei das auch seinen Charme hat, oder?). Ich werde jedenfalls nicht das letzte Mal auf Norderney gewesen sein, denn diese Entschleunigung und Ruhe, die sich dort wirklich finden lässt, wenn ihr einfach am Strand in der Sonne aufs Meer schaut, lest, oder bei einem Getränk an der Promenade Leute beobachtet &#8211; das ist schon sehr schön.</p>



<center><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CUsW1HhsBqp/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CUsW1HhsBqp/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CUsW1HhsBqp/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von ▪️Kulturblazer▪️Vanessa▪️ (@yogainjeans)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></center>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ich hoffe, euch hat der Reisebeitrag gefallen, daher die Frage: Ward ihr schon einmal auf Norderney? Oder einen anderen Nordseeinsel? Wohin geht eure nächste Reise, wenn ihr schon etwas geplant habt?</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="167" height="66" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2018/11/Unterschrift.png" alt="" class="wp-image-638"/></figure>



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